Wer von euch mag Lakritze?

by admin on 3. März 2011

Hab mir eine Packung Haribo Lakritze gekauft, weil ich wissen wollt wie die schmeckt, mir schmeckts über hauptnicht, hab Freunde und Bekannte gefragt, denen auch nicht.
Die Haribo Lakritze ist aber einer der Verkaufsschlager von Haribo.
An 1. Stelle stehen die Goldbären, dann Color-Rama, Tropi Frutti, Phantasia und am 5. Platz die Lakritz Schnecken.
Wieviel von euch mögen also Lakritze und wer nicht?

26 Responses to “Wer von euch mag Lakritze?”

  • Gert F sagt:

    lakritze ist gut für den magen die mag ich und die wo cocos außenrum ist die sind gut
    Medizinische Verwendung [Bearbeiten]
    Geraspelte Süßholzwurzel nach Vorschrift der Ph. Eur.
    Geraspelte Süßholzwurzel nach Vorschrift der Ph. Eur.
    Süßholzwurzel wirkt aufgrund der enthaltenen Saponine, vor allem der Glycyrrhizinsäure, expektorierend, sekretolytisch und sekretomotorisch (schleimlösend). Bei Süßholzextrakten wurde eine antibakterielle und antimykotische Wirkung nachgewiesen. Typische Anwendungsgebiete sind Husten, Bronchialkatarrh und andere Erkrankungen der oberen Atemwege.
    Bei Gastritis und Magengeschwüren findet Süßholzwurzel ebenfalls Anwendung. Die experimentell und klinisch belegte antiphlogistische und spasmolytische Wirkung ist noch nicht vollständig geklärt. Die nachgewiesene entzündungshemmende Wirkung der Glycyrrhizinsäure soll aber nicht durch eine Hemmung der Prostaglandinbiosynthese, sondern durch Einfluss auf die Wanderung der Leukozyten zum Entzündungsort entstehen.[1] Daneben beeinflusst Glycyrrhizinsäure selbst den Steroidstoffwechsel, indem sie das Enzym Δ5β-Steroidreduktase hemmt. Dieses Enzym baut Cortison und Aldosteron ab, weshalb durch dessen Hemmung die biologische Halbwertszeit der Corticosteroide verlängert wird.
    Zur Behandlung der chronischen Hepatitis und der Leberzirrhose wird im ostasiatischen Raum Glycyrrhizinsäure in Kombination mit Glycin und Cystein als Infusion eingesetzt. Für Glycyrrhizin wurde eine antivirale Wirkung bei Hepatitis A und C belegt.[2] Auch soll der Süßholzzucker die Produktion eines Virusproteins der Herpesviren blockieren, das normalerweise die Entdeckung des Erregers durch die Zelle verhindert.[3] Ohne dieses Protein bemerken die Zellen den Eindringling und leiten ihren eigenen Tod ein. Die dafür nötige Dosis ist allerdings viel zu hoch, um durch normalen (gesundheitlich unbedenklichen) Lakritzkonsum erreicht zu werden und wurde nicht am lebenden Menschen, sondern nur an Zellkulturen nachgewiesen.[4] Weitere Forschungen untersuchen auch die antivirale Wirkung auf das Kaposi-Sarkom-auslösende Herpesvirus.[5]
    Die medizinische Wirkung der Süßholzwurzeln war schon in der Antike bekannt. Die Ägypter des Altertums schätzten Lakritze sehr und kannten ein Lakritzegetränk namens Mai sus. Theophrastos von Eresos, der um 350 v. Chr. lebte, schätzte Lakritze als Heilmittel gegen Husten und als Durstlöscher. Es soll daher zur Standardausrüstung der römischen Soldaten gezählt haben. Tim Richardson weist in seiner Geschichte der Süßigkeiten daraufhin, dass auch französische und türkische Soldaten im Ersten Weltkrieg Lakritze im Marschgepäck hatten.
    In Mitteleuropa kennt man Lakritze als Heilmittel seit dem Mittelalter. In Großbritannien wurden Lakritztaler zu therapeutischen Zwecken hergestellt. Erst 1760 setzte ein Apotheker namens George Dunhill der Lakritze Zucker zu, so dass sie von da an als Süßigkeit verzehrt wurde. Auch heute wird Lakritze in der westlichen Medizin bei Husten und Magengeschwüren eingesetzt. In der chinesischen Medizin ist Lakritze nach wie vor ein Standardheilmittel. Es wird dort als Tonikum für das Herz eingesetzt, sowie bei Geschwüren, Erkältungen und Hautunreinheiten verwendet.
    In der Kombination mit Ammoniumchlorid und Anisöl wird Süßholzwurzelextrakt zu Salmiakpastillen verarbeitet. Dieses heute als „traditionell angewendetes Arzneimittel zur Schleimlösung im Bereich der Atemwege“ bezeichnete, wurde bereits in Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis von 1925 beschrieben.
    Verwendung als Genussmittel [Bearbeiten]
    Lakritze als Süßigkeit [Bearbeiten]
    süße Lakritze
    süße Lakritze
    Bei der Herstellung werden die Inhaltsstoffe aus den Wurzeln extrahiert und eingedickt. Vermischt mit Gelatine, Stärke, Agar-Agar, Anis, Fenchelöl, Pektin und Zuckersirup und teilweise Salmiak werden die üblichen Lakritzformen hergestellt. [6] Angeblich hat Lakritz je nach Anbaugebiet einen unterschiedlichen Geschmack. Kenner sollen den Geschmacksunterschied zwischen den in Spanien, Italien, der Türkei und Frankreich angebauten Pflanzen herausschmecken können.
    Die schwarze Farbe, die Lakritzsüßigkeiten in der Regel haben, ist künstlich erzeugt. In den Niederlanden und Skandinavien ist Lakritze (nl. Drop, dän. lakrids) sehr verbreitet und wird in den verschiedensten Geschmacksrichtungen und Formen als Süßigkeit angeboten. Hauptsächlich wird zwischen süßem (nl. zoet, dän. sød) und salzigem (nl. zout, dän. salted) unterschieden. Vor allem in Skandinavien wird der Lakritze Salmiak beigemischt, welches sehr intensiv im Geschmack ist. Auch in Norddeutschland sind Salmis (Salmiakpastillen) recht beliebt. In den meisten europäischen Ländern dagegen kennt man nur süße Lakritze. Im deutschen Sprachraum wird die süße Lakritze mundartlich oft auch Bärendreck genannt.
    liquorice allsorts
    liquorice allsorts
    Aus Großbritannien stammen die sogenannten liquorice allsorts, bei denen Stücke von Lakritze mit verschieden aromatisierten, lakritzefreien Schichten umhüllt oder gefüllt werden; unter verschiedenen Markennamen werden liqourice allsorts international verkauft.
    Ein weiterer charakteristischer Bestandteil von Lakritzwaren ist Ammoniumchlorid, auch Salmiak genannt. In Deutschland dürfen Lebensmittel ohne Warnhinweis auf der Verpackung nicht mehr als 2 Prozent Salmiak enthalten. Lakritzwaren mit einem höheren Gehalt an Salmiak müssen einen Warnhinweis auf der Verpackung haben. Dieser lautet:
    1. Erwachsenenlakritz – kein Kinderlakritz bei Gehalten über 2 % bis 4,49 %
    2. Extra stark, Erwachsenenlakritz – kein Kinderlakritz bei Gehalten über 4,49 bis 7,99 %
    Lakritz kann den Elektrolythaushalt des Körpers beeinflussen und zu Bluthochdruck und Kopfschmerzen führen. Diese Wirkung beruht darauf, dass einer der Hauptinhaltsstoffe der Lakritze (Glycyrrhizin) den Mineralocorticoidstoffwechsel beeinflusst.
    Es gibt noch keine gesetzlichen Höchstgrenzen für Glycyrrhizin, das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt dennoch vor übermäßigem Lakritzgenuss. Lakritzprodukte, die mehr als 200 Milligramm Glycyrrhizin pro 100 Gramm Lakritze enthalten, müssen in Deutschland als Starklakritz gekennzeichnet sein.

  • *Ice* sagt:

    Ich koennte fuer Lakritze killen!

  • wunschbo sagt:

    Ich mag Lakritze auch nicht so gerne, außer die Lakritzschnecken, die schmecken mir komischerweise.

  • sahne sagt:

    Iiiiiiiiiich!!!!!!!!

  • HKreis03 sagt:

    Lakritz Schnecken sind voll eklig

  • mandarin sagt:

    ich mag lakritze gerne. aber nach 5 schnecken wird mir schlecht.

  • dodoli sagt:

    Also ich mag Lakritze überhaupt gar nicht!!!! iiiiiiiigiiiitttttt….

  • gugy sagt:

    Lakritze sind lecker, hier wird alles gegessen, Salino, Lakritzschnecken, Colo Rado und vor allem Gummibärchen.

  • Holly sagt:

    ich mag keine lakritze

  • absolutly Paris,lets have fun sagt:

    ich liebe lakritz und habe mich heute geärgert, weil ich von Dr. Soltans – Lakritz Scheiben – stark lakritze gekauft hab…nur es sind leider keine echten lakritz Scheiben.
    Ärgerlich
    am besten sind salmiak Pastillen von Konsul
    gruß aus dem Kloster

  • Regen sagt:

    Also ich mag die Lakritzschnecken sehr gerne…nur diese Nachgemachten aus Fruchtgummi kann ich nicht ausstehen…Am besten schmecken die aber immernoch, wenn man die abrollt…

  • Dani sagt:

    Ich mag überhaupt keine Lakritze, ich finde die schmecken einfach nur eklig…ich bevorzuge da lieber die Goldbären :-)

  • beebo78 sagt:

    Ich mag die süssen Schnecken auch nicht aber dafür das würzige und salzige Lakritz! Da gehe ich meilenweit für 😉

  • Merce201 sagt:

    ich liebe lakritze über alles, habe auch immer welche parat, am liebsten mag ich salmiak ohne süßholzwurzel hmmmmmm, lecker zu viel ist nicht gut hab manchmal kopfweh davon , das ist eine nebenwirkung wenn mann übertreibt , aber ich kann dann nicht aufhören
    dieses nachgemachte weingummi zeug allerdings nicht
    auf meinem schreibtisch steht immer eine 1 kg dose voll von haribo

  • Das Engelchen Lixa077 sagt:

    Ich mag Lakritze nicht. Und eigentlich auch keiner aus meiner Familie. Ich bin für Goldbären und Tropi Frutti und Katjes.

  • "*" sagt:

    Lakritz mag ich, aber lieber Salinos als die Schnecken.
    Wie die Tropi Frutti auf Platz 3 kommen ist mir allerdings absolut unerklärlich, die finde ich richtig fies.
    @Lixa: Welche Katjes isst Du denn, wenn Du Lakritz nicht magst?

  • Sascha R sagt:

    lakritze sind cool-besonders die salinos

  • .. sagt:

    Hier ich ich iicchh!
    Am liebsten die Feilchen und die Lakritzschnecken!

  • tabbalhu sagt:

    Kräuter-Lakritzbonbons vom Weihnachtsmarkt sind der Knaller!

  • eifelann sagt:

    Her damit,es muß aber eine große tüte sein! 😉

  • defrosch sagt:

    LAKRiiiTZE
    immer her damit 😀

  • Martina M sagt:

    Ich liebe Lakritze!!! Am aller liebesten mag ich salzige oder würzige Lakritze – mnjam.
    Lakritze ist nicht nur lecker, sondern auch nur gesund – natürlich nicht im Übermaß und die salzige Lakritze wohl auch nicht…
    Allerdings mag ich Lakritze von Haribo auch nicht allzu sehr – besser ist Lakritze von Katjes oder noch viiiiel besser vom Bären Treff!

  • Oº°‘¨Sun sagt:

    ich liebe lakritz!!! Mmmmmmmmmmmmmmmmmmm Lecker gibt nichts besseres!!!

  • moinsen sagt:

    Tickt ihr noch lakritzschnecken sind ja wohl geil

  • steffipa sagt:

    Ich mag sehr gerne lakritzschnecken. mmhhh =)

  • blue sagt:

    „Lakritz macht spitz“
    mit Salmiak besonders gut als echte Salmiakpastillen. Aber auch lecker in anderen Variationen

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