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Sind Killerspiele wirklich so gefährlich?

Posted on 25. März 2010 by admin
11 commentsLeave a comment

Hallo yahoo
in der schweiz wird das thema “killerspiele” heftig kritisiert. im moment sind alle killerspiele ab 18 jahren erhältlich, doch manche politiker fordern den kompletten verbot von killerspielen.
findet ihr wirklich dass killerpiele so gefährlich sind?
wieso laufen eig. manche personen amok? sind die killerspiele schuld? ich denke NICHT! die sind von gewalt umgeben und machen deshalb solche sachen. sollte man jetzt die killerspiele verbieten um sollche sachen zu vermeiden? 100 % der amokläufer essen brot, sollte man brot verbieten??
welches ist eure meinung zu killerspielen? spielt ihr killerspiele?
danke für die antworten

Categories: Allgemein
Notice: This work is licensed under a BY-NC-SA. Permalink: Sind Killerspiele wirklich so gefährlich?
Soll Ich jetzt doch noch Deutsche Bank Aktien kaufen, oder lieber warten?

11 Kommentare zu “Sind Killerspiele wirklich so gefährlich?”

  1. Timo sagt:
    25. März 2010 um 14:09

    die leute die amok laufen sind nicht richtig erzogen worden , meiner meinung nach ..

  2. Tobi w sagt:
    25. März 2010 um 17:29

    Jede Killerspielerklärung endet für mich mit dem Gedanken, das Super Mario ein Killerspiel ist.
    ALLE KLEMPNER SIND GEFÄHRLICHE MÖRDER.(logische Schlussfolgerung)
    Die Spiele allein sind nicht gefährlich. Es kommt auf die Erziehung und das Umfeld an.

  3. suppentr sagt:
    25. März 2010 um 23:43

    Killerspiele sind nicht das Problem, das Problem besteht darin das für die Jugend nichts getan wird.
    Denen ist einfach zu langweilig und es wird ihnen nichts mehr geboten
    Füher im Osten wurde ne Menge für Kinder getan und wir hatten nie langeweile

  4. Grand Battle Kukku 16th sagt:
    26. März 2010 um 06:11

    Was kommt denn als nächstes?
    Fußball verbieten, da Grätschen auch eine Form von Gewalt sind und man dort auch andere dadurch verletzten kann?
    Computerspiele jeglicher Art gehören einfach zu der derzeitigen Generation. Und an ihnen gibt es auch nichts Schlimmes. Eine Person wird nicht zum Amokläufer, weil diese Call of Duty, Counter Strike oder Battlefield spielt… nein dazu braucht es andere Faktoren wie misserable Familienverhältnisse. An dem Zeitpunkt wo diese Person es plant, verstärken Ego-Shooter diese Gedanken nur, aber sie sind nicht der Grundstein dafür.
    Ich spiele selber solche Spiele wie Counter Strike, Halo oder Half Life, trotzdem bin ich nie und nimmer ein Geisteskranker, was Psychopath ja bedeutet.
    Letztendlich ist es wichtig, dass man abwägen kann was nun Realität ist und was “nur” Computer ist.

  5. Käsekuchen! :D sagt:
    26. März 2010 um 14:53

    Von Killerspielen halte ich nicht viel. Hab mal eins Geschenkt bekommen und gleich weg gelegt!
    Gewalt kann man verschieden gesehen, Nicht nur schlagen und prügeln ist Gewalt. Auch Mobbing kann dazu führen. Also müsste man auch Schulen verbieten, dort wird ja auch sehr viel Mobbing ausgeübt!

  6. gebrauch sagt:
    26. März 2010 um 21:07

    Es gibt 2 Möglichkeiten ein Killerspiel zu Spielen um den nächsten Level zu erreichen:
    1. ich versuche durch das massenhafte Töten meiner Gegner mein Ziel zu erreichen.
    oder
    2. ich versuche MEINE Figur möglichst unversehrt ans Ziel zu bringen.
    Wer erste Möglichkeit wählt darf man getrost als Ungebildet und Gewalttätig ansehen.

  7. Detlef-1 sagt:
    26. März 2010 um 21:18

    Prima. Ich bin auch gegen Killerspiele. Nur bestehe ich darauf das es für alle Games dieses Genres gilt und einfach nur die Versionen für die Öffentlichkeit. Das mit dem Amoklaufen ist meiner Meinung nach so: Wer es tun will braucht eine Anleitung. Passt die Anleitung zum Willen kommt das Tun. Vor allem: Welcher Politiker hat mal gesagt: Waffen im Haushalt is nicht und unsere ach so lieben Migranten stapeln die Dinger so hoch das die die Bleispritzen noch verscherbeln müssen um Platz für neue zu kriegen. Bliebe nur noch zu klären wie man sein Schnitzel zerkleinert. Messer gelten ja, da feststehende Klinge, auch zu den Waffen. Vielleicht kleistern wir ja demnächst Butter/Margarine und Leberwurst oder Konfitüre mit dem Löfffel auf das zerrissene Frühstücksbrötchen. Spaßeshalber mit den Kiddies ok, aber immer? Ich spiele lieber Schach oder Wirtschaftssimulationen was genauso aber auf andere Weise den Grips fördert.

  8. Schulles sagt:
    27. März 2010 um 03:14

    Hi!
    Ein Mensch, der jeden Tag geschlagen, gequält oder von seinen Mitschülern geärgert wird, ist ein weitaus potentiellerer Amokläufer als jemand, der in seiner Freizeit Pixelmännchen grundlos tötet, oder was auch immer in seinen Killerspielen treibt, sonst aber ein vollkommen ruhiges und “normales” Leben führt.
    Hier etwas, was ich erlebt habe/ erlebe:
    Einer meiner Mitschüler wird von allen drangsaliert und herumgeschubst. Da er sehr gut in der Schule und gleichzeitig sich nur als Einzelgänger durchkämpft, gibt es nur wenige und nicht gute “Freunde”. Wenn er dann mit tief hängendem Kopf nach Hause geht, schmeißt er erstmal die Kiste an und ballert… Soziale Kontakte? 0. Er zwingt sich hin und wieder mal zum Judo zu gehen, an dem er aber keinen Spaß findet… Klavier spielt er nur, weil seine Eltern es wollen und seine Familie ist streng katholisch.
    Als wir zusammen für die nächste Arbeiten lernen wollten, kamen seine Großeltern.
    Sofort versteckte er unsere Schulsachen, mit den Worten: “Schnell! Versteck’ alles! Wenn meine Großeltern das sehen gibt es Ärger!” Ich: “Hä? Warum? Ist doch nur Latein.” Er: “Eben. Meine Großeltern verbieten mir zu helfen. Sie sagen ich solle mein Talent nicht an anderen vergeuden.”
    Als ich dem netten Großvater später begegne und grüße, kommt von ihm nur ein grimmiges “Guten Tag.” und ein Gesichtsausdruck wie eines Drillsergeants, den man mit den Liegestützen verars**t hat.
    Jetzt etwas, was mir erst gestern passiert ist:
    Nach einem Ausflug, gehen wir beide zusammen über die Straße und ein Auto kommt von links angeschossen. Alle bleiben stehen nur er nicht. Ich seh es und ziehe ihn zurück.
    Das Auto fährt vorbei und er bedankt sich schnell. Danach fügt er hinzu: “Hätte mich das Auto jetzt erwischt wäre ich vorbereitet gewesen.” “Wie jetzt?”, frage ich und er antwortet: “Letzten Freitag habe ich gebeichtet. Der Tod wäre in Ordnung.”
    Und plötzlich fangen alle an zu lachen und nehmen ihn gar nicht ernst…
    Tja, und wenn er jetzt aus Verzweiflung Amok läuft, sind dann die Ego – Shooter schuld? Die bösen Killerspiele. Die haben ihn doch bestimmt wahnsinnig gemacht! Nein!
    Es ist:
    Der Druck
    Die Einsamkeit
    Das ständige Bloßstellen und Auslachen
    Er wird nicht ernst genommen
    Es kommt keine Unterstützung oder Hilfe der Eltern
    Dass er jetzt in seiner Freizeit KIs abknallt anstatt Ponys zu reiten und rosa Herzen zu backen trüge wohl eher wenig dazu bei ihn zu einem Killer zu machen.
    Und die Forderung alle Killerspiele zu verbieten ist Unsinn.
    Was hat es mit mir vollkommen “normalem” Spieler zu tun, der mal hier und da für die US Marines kämpft und als Assassine von Dach zu Dach hüpft um sein Attentat zu verüben?
    Das Verbot brächte auch nichts.
    Das ganze würde dann heimlich vertickert werden und man hätte gar keine Kontrolle mehr!
    Fazit:
    Killerspiele sind grundsätzlich nicht die Ursache für einen Amoklauf. Viele andere Aspekte spielen eine große Rolle, wie zum Beispiel das familiere Umfeld.
    Für mich ist das ganze nur die Suche nach einem Sündenbock.
    P.S.: Passend zu diesem Thema ist der Film “Bowling for Columbine”
    Schöne Grüße
    SchuLLes

  9. Alexande sagt:
    27. März 2010 um 04:15

    Ich kann Schulles nur beipflichten.
    Die Leute die am meisten nach einem “Killerspiel”-Verbot schreien, haben absolut keine Ahnung davon und wohl noch nie gespielt.
    Es fällt einem leichter etwas zu verbieten wovon man selbst nicht betroffen ist. (Nur extrem wenig alte Menschen spielen diese “Killerspiele”)
    Solche Spiele sind ein einfacher Sündenbock.
    Anstatt den wahren Gründen auf den Grund zu gehen (extremes Mobbing, Macht der Lehrer die Zukunft zu zerstören) schiebt man eben alles auf die Killerspiele, denn das ist sehr viel einfacher.
    Übrigens töten diese Spiele keinen, weshalb das Wort “Killer”spiel kompletter unsinn ist.
    Aber das ist eine andere Sache….

  10. Kapaun sagt:
    27. März 2010 um 06:05

    Und zu der Gewalt, von der sie umgeben sind, gehören ganz wesentlich Killerspiele…

  11. whyskyhi sagt:
    27. März 2010 um 08:18

    nicht was du spielst macht krank
    sondern egal was du tust wenn du am pc haengst statt mit freunden zu reden

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