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Category Archives: Gold

Deutsche Sporthilfe auf der IFA 2011 in Berlin

Posted on 25. September 2011 by admin
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Berlin/Frankfurt am Main (ots) – Sporthilfe-Kampagne “Dein Name für Deutschland” zu Gast bei der ARD (2.-7.9. in Halle 2.2 auf der IFA 2011 in Berlin) – Zwei von drei Deutschen sind stolz auf deutsche Medaillen
Die Spendenkampagne “Dein Name für Deutschland” der Deutschen Sporthilfe ist auf der 51. Internationalen Funkausstellung in Berlin (2.-7.9.2011) mit einer Reihe von Elite-Athleten und einem klassischen roten Londoner Doppeldecker-Bus zu Gast bei der ARD in Halle 2.2. Die Sporthilfe wirbt bei den Besuchern der Funkausstellung für die Unterstützung deutscher Spitzensportler zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in London. “Gute Leistungen deutscher Athleten sind das Salz in der Suppe einer guten Sportberichterstattung. Die Arbeit der Sporthilfe ist dafür essentiell, deswegen haben wir die Sporthilfe-Kampagne und die geförderten Athleten gerne zu Gast bei uns auf der IFA 2011″, sagt ARD-IFA-Koordinator Werner Eiben.
“Jeder kann bei der Kampagne “Dein Name für Deutschland” mit 3 Euro im Monat offizieller Sponsor der deutschen Spitzensportler werden. Wir danken der ARD, dass wir mit unserer Spenden-Aktion auf der IFA 2011 bei ihr zu Gast sein können”, sagt Dr. Michael Ilgner, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Sporthilfe. “Bei Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften die Goldmedaille zu gewinnen, ist der Traum eines jeden Athleten. Die Aufgabe der Sporthilfe ist es, die Athleten in den vielen Jahren davor zu unterstützen und zu fördern, damit sie mit Talent, Leistungsbereitschaft, Ausdauer und dem nötigen Quäntchen Glück ihre Ziele erfolgreich verfolgen können. Die Athleten quälen sich tagtäglich im Training und nehmen zahlreiche Entbehrungen auf sich, darauf wollen wir aufmerksam machen.”
Zwei von drei Deutschen sind stolz und glücklich, wenn deutsche Athleten aufs Siegertreppchen steigen, so eine aktuelle Studie der Deutschen Sporthochschule Köln. Bei der im Vorjahr erfolgreich gestarteten Kampagne “Dein Name für Deutschland” kann jeder Deutsche mit seinem eigenen Namen Teil des Sporthilfe-Teams werden und mit 3 Euro pro Monat mithelfen, den deutschen Athleten den Weg zur Spitze und zum Erfolg zu ermöglichen. Weitere Infos unter www.sporthilfe.de.
Die Deutsche Sporthilfe wird an allen sechs IFA-Tagen (10:00 – 18:00 Uhr) mit prominenten Athleten vor Ort sein, die u.a. in das Programm auf der ARD-Bühne eingebunden sind und für Autogramme zur Verfügung stehen.
Sporthilfe-Athleten auf der IFA 2011:
Freitag, 2. September
15:30 Uhr: Andreas Dittmer, dreifacher Olympiasieger, mehrfacher Welt- und Europameister, Kanu Kajak
Samstag, 3. September
11:30 Uhr: Juliane Schenk, WM-Dritte 2011, mehrfache Vize-Europameisterin, Badminton
12:30 Uhr: Norman Bröckl, Olympia-Dritter, dreifacher Weltmeister, Europameister, Weltmeister 2011, Kanu und Fanny Fischer, Olympiasiegerin 2008, mehrfache Welt- und Europameisterin, Kanu
Sonntag, 4. September
14:30 Uhr: Benjamin Starke, Vize-Weltmeister, Europameister, WM-Dritter 2011 über 4x100m Lagen, Schwimmen
Montag, 5. September
13:30 Uhr: Natascha Keller, Rekord-Nationalspielerin, Olympiasiegerin 2004, Europameisterin 2011, Hockey
Dienstag, 6. September
15:30 Uhr: Lena Schöneborn, Olympiasiegerin 2008, mehrfache Welt- und Europameisterin, Europameisterin 2011, Moderner Fünfkampf und Kim Raisner, Bundestrainerin, Weltmeisterin 2005, mehrfache Europameisterin, Moderner Fünfkampf
Mittwoch, 7. September
16:00 Uhr: Hagen Stamm, Bundestrainer, Olympiadritter, WM-Dritter, zweifacher Europameister, Wasserball und Marko Stamm, Nationalspieler, WM-Sechster, Wasserball
Originaltext: Stiftung Deutsche Sporthilfe Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/51413 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_51413.rss2
Pressekontakt: Stiftung Deutsche Sporthilfe Hans-Joachim Elz Otto Fleck-Schneise 8 60528 Frankfurt am Main Tel: 069-67803 – 500 Fax: 069-67803 – 599 E-Mail: hans-joachim.elz@sporthilfe.de Internet: www.sporthilfe.de _____________________________________________________________________
“Nationale Förderer” sind Lufthansa, Mercedes-Benz, Deutsche Telekom und Deutsche Bank. Sie unterstützen die Stiftung Deutsche Sporthilfe, die von ihr betreuten Sportlerinnen und Sportler und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender Weise.

Categories: Gold

“Gaddafi ist in Libyen und bei guter Gesundheit”

Posted on 25. September 2011 by admin
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Die ganze Welt fragt sich, ob der Ex-Diktator in ein Nachbarland geflohen oder noch in Libyen ist. Die Rebellen behaupten, sie hätten ihn eingekesselt. Aber wo?Er ist groß gewachsen, hat breite Schultern und dicke Oberarme. Mit seiner Kalaschnikow in beiden Händen, in Tarnuniform und Soldatenschlapphut auf dem Kopf signalisiert der bärtige Mann deutlich, wer hier das Sagen hat. Hassan Seibi war vor Beginn der libyschen Revolution Sicherheitsberater der amerikanischen Botschaft. Nun bewacht er als Rebellenkommandeur den internationalen Flughafen Tripolis.Schlafprobleme würde man bei dem 41-Jährigen nicht vermuten. Nachts wache er immer wieder auf, weil ihm Muammar al-Gaddafi nicht aus dem Kopf ginge, erzählt der Kommandeur. „So lange er nicht gefasst ist, finde ich keine Ruhe.“ Gaddafi sei ein Fuchs, schlau und unberechenbar. „Bestimmt ist er längst aus Libyen verschwunden“, meint der 41-jährige Seibi.Wie ihm geht es den meisten Libyern. In den 42 Jahren seiner Diktatur war Gaddafi bekannt für Überraschungen. Entscheidungen konnten von einem auf den anderen Moment revidiert und ins Gegenteil geändert werden. „Was oft nach Lust und Laune aussah“, berichtet Yussef, ein junger Marktverkäufer in der Altstadt Tripolis, „erwies sich am Ende als Trick.“Das musste der französische Präsident spüren, der Gaddafi im Jahr 2007 mit viel Pomp empfangen hatte. Wirtschaftsverträge in Milliardenhöhe wurden unterzeichnet, darunter ein Deal im Wert von zehn Milliarden Euro über Verkehrsflugzeuge vom Typ Airbus sowie Rafael Kampfjets. „Das sichert 30000 Arbeitsplätze in Frankreich“, kommentierte damals Claude Gueant, ein Berater Nicole Sarkozys. Aber Gaddafi hielt sich nicht an das „Memorandum“ beider Länder – und kaufte Kampfflugzeuge in Russland.„Der Diktator versuchte mit allen Mitteln, das zu bekommen, was zu seinem Vorteil war“, meint der Straßenverkäufer Yussef. Gaddafi in Freiheit, mischt sich ein Passant ein, bleibe immer ein Risiko. Diese populäre Meinung teilt offensichtlich auch der Nationale Übergangsrat (NTC).Die „Erklärung der Befreiung“, die das Ende der Revolution markieren soll, kann es nur im Falle des „Todes oder der Gefangennahme Gaddafis geben“. Das jedenfalls gab der NTC-Vorsitzende Abdel Mustafa Dschalil bekannt. Damit ist der politischen Neuanfang indirekt an den Diktator gebunden, obwohl sein Regime längst gefallen ist. Eine Haltung, die im ersten Moment schwer nachvollziehbar ist. Außer natürlich, wenn der Übergangsrat weiß, dass die Gefangennahme Gaddafis unmittelbar bevorsteht.„Wir wissen ziemlich sicher, wo Gaddafi steckt“, hatte Ali al-Tarhuni, der stellvertretende Premierminister des NTC, vor einer Woche erklärt. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir ihn haben.“ Ob das der Wahrheit entspricht oder Propaganda ist, weiß man beim NTC nie.So hatten die Rebellen nach dem Einmarsch in Tripolis die Verhaftung von Saif al-Islam, einem von acht Söhnen Gaddafis, bekannt gegeben. Nur einen Tag darauf fuhr Saif al-Islam mit einem Auto vor dem Fünf-Sterne-Hotel „Rixos“ vor und stellte sich siegesgewiss vor die Kameras der internationalen Medien. „Wir werden Tripolis erfolgreich verteidigen und es anschließen von Rebellen säubern“, erklärte er.Mehrfach gab es Berichte von Seiten der Rebellen über den Tod von Khamis, einem Bruder von Saif al-Islam. Einmal soll der Gaddafi- Sprössling, der eine eigene, für seine Brutalität berüchtigte Eliteeinheit kommandierte, bei einem Nato-Bombangriff ums Leben gekommen sein. Danach hieß es, Khamis sei in seinem gepanzerten Fahrzeug mit einem Teil seiner Leibwächter verbrannt. „Die zwei Wagen sind bei einem Checkpoint durchgefahren“, hieß es in Rebellenberichten. „Eine Granate zerstörte einen Wagen komplett. Die Insassen sind bis zu Unkenntlichkeit verstümmelt.“Am Mittwoch erklärte nun Anis Scharif, der Sprecher des Militärrats in Tripolis, man habe Muammar al-Gaddafi endgültig gefunden. Allerdings ohne nähere Angaben über den Ort zu machen. Er sagte nur: „Er ist in einem Radius von 60 Kilometern umzingelt und kann nicht mehr entfliehen.“ Den Aufenthaltsort habe man mithilfe von Informanten und Hochtechnologie herausgefunden. Da die Rebellen selbst nicht über Überwachungssysteme verfügen, kann nur die Luftüberwachung der Nato die entsprechenden Informationen geliefert haben.Unklar ist dabei, ob diese Aussagen des Sprechers des Militärrats von Tripolis mit denen des Gaddafi-Jägers Hischam Buhagiar korrespondieren. Der ehemalige Offizier der libyschen Armee leitet seit der Eroberung von Tripolis ein Expertenteam, zu dem auch Geheimdienstler des CIA und des britischen MI6 gehören sollen. Buhagiar behauptet, Gaddafi befinde sich nicht mehr in Bani Walid.Diese Stadt, 100 Kilometer von Tripolis entfernt, zählt neben Sirte, der Heimatstadt des Diktators, und Sabha im Süden in der Sahara, zu den verbliebenen Bastionen der Anhänger des alten Regimes. „Die letzten Spuren sind drei Tage alt und stammen aus der Umgebung des Dorfes Ghat, das etwa 300 Kilometer von der Grenze zum Niger entfernt ist“, so der Leiter des Teams von Gaddafi-Jägern.Bewohner der Region sollen Wagen beobachtet haben, die in diese Richtung unterwegs waren, von einem Zelt war die Rede. Nicht gerade überzeugende Indizien, von Beweisen ganz zu schweigen. Buhagiar bemühte sich, Zweifel auszuräumen: „Wir haben einen Bestätigung dieser Beobachtungen aus mehreren, von einander unabhängigen Quellen“, versicherte er. „Gaddafi versucht weiter in den Süden zu kommen, Richtung Tschad oder Niger.“Der ehemalige libysche Regierungssprecher Mussa Ibrahim dementierte jedoch derartige Berichte. Der „Führer“ sei nicht auf der Flucht, sagte Ibrahim einem Telefongespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters. „Er ist noch in Libyen, an einem sicheren Ort, in bester Gesundheit und mit hoher Moral.“Der Aufenthaltsort Gaddafis bleibt also weiterhin ein Rätsel. Frankreich und andere Nato-Länder dementieren, man wisse wo sich der Diktator befinde. Der US-Verteidigungsminister Leon Panetta erklärte, er habe keine Hinweise auf den Verbleib Gaddafis. Er gehe davon aus, dass Gaddafi schon früher Fluchtmöglichkeiten vorbereitet habe, er wisse aber nicht wann und wohin der 69-Jährige flüchten wolle. Eine spärliche Aussage, wo doch die Amerikaner über die wohl beste Überwachungstechnologie der Welt verfügen.Die Frage ist angebracht: Gab es einen Deal? Lässt man den Diktator ins Exil entkommen, um weiteres Blutvergießen in den libyschen Städten von Sirte, Bani Walid und Sabha zu vermeiden? Die Aufklärungsflugzeuge der Nato und Bilder der Überwachungssatelliten der USA hätten den Konvoi bemerken müssen, der am Dienstag von Libyen kommend auf das Staatsgebiet von Niger einreiste. 200 bis 300 Militärfahrzeuge sollen quer durch die Wüste gefahren sein. Insassen: Gaddafi-Loyalisten.Ladung: Waffen, Gold und Bargeld aus der libyschen Zentralbank. Gaddafi habe sich in diesem Konvoi nicht befunden, hieß es in einer Stellungnahme die Regierung des Niger: „Mansur Dao, ein Cousin Gaddafis, ehemaliger Kommandeur der libyschen revolutionären Garden und Sicherheitschef, ist der einzige hochrangige Vertreter des Regimes, der sich in diesem Konvoi aufhielt.“ Hinzu kämen einige Gaddafi-treue Geschäftsmänner, sowie Aglay ag Alambo, ein Tuareg, der für den libyschen „Führer“ gekämpft haben soll.Der Konvoi konnte offenbar völlig unbehelligt Hunderte von Kilometern auf Wüstenpisten zurücklegen. Von US-Satelliten, die die Gegend seit Monaten sondieren, müssten die Karawane von bis zu 300 Fahrzeugen leicht auszumachen gewesen sein. Aber Nato-Oberst Roland Lavoie wiegelte ab: „Unsere Mission ist, die Zivilbevölkerung Libyens zu beschützen. Und nicht Tausende von ehemaligen Führern des Regimes, Militärkommandeuren und Söldnern zu verfolgen und sie ins Visier zu nehmen.“Aus Syrien meldete sich der Chef des dort ansässigen Fernsehsenders Arrai, der in den vergangenen zehn Tagen die Audiobotschaften Gaddafis sendete. Mischan al-Dschuburi behauptet, Gaddafi und sein Sohn Saif al-Islam hielten sich immer noch in Libyen auf. Der TV-Chef will erst kürzlich mit dem Diktator gesprochen haben. „Dieser hat keine Angst und hofft, im Kampf gegen die Besatzer zu sterben.“. Der Sender steht als einziger noch in Kontakt mit Gaddafi.Es gibt Vermutungen, dass der Militärkonvoi in den Niger nur ein Ablenkungsmanöver war, das Gaddafi Zeit für die Flucht in ein afrikanisches Land geben sollte. Burkina Faso wird als mögliches Exil genannt. Die Republik hatte Gaddafi vor einem Monat Asyl angeboten. Libyen hat über seine vier Investmentagenturen, spezialisiert auf Afrika, in Burkina Faso Milliarden investiert. Es wurden Krankenhäuser, Wohnsiedlungen, Geschäftskomplexe und Straßen gebaut. Das Land ist in Afrika keine Ausnahme. Nicht minder wurde in Uganda, Ghana oder auch im Tschad investiert. Die libyschen Vermögen belaufen sich in ganz Afrika auf eine Höhe von mindestens 50 Milliarden Euro.Die Frage ist nur, ob Burkina Faso dem internationalen diplomatischen Druck standhalten kann. Vor dem gleichen Problem würden der Tschad, Mauretanien oder der Niger stehen. Die Frage ist, wie viel Geld hat Gaddafi noch auf afrikanischen Konten hat, die trotz der vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Sanktionen in einigen Ländern des Kontinents nicht eingefroren worden sind. Hat Gaddafi noch genug finanzielle Ressourcen, um sich seine Freiheit zu erkaufen?

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Pele Mountain Files Preliminary Economic Assessment for Eco Ridge, Providing Road Map to Sustainable Development of Low-Cost Rare Earths and Uranium Production at Elliot Lake, Ontario

Posted on 25. September 2011 by admin
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Toronto (ots/PRNewswire) -
Trading Symbol: TSX Venture : GEM OTCQX : GOLDF Shares Outstanding: 133,938,746
Pele Mountain Resources Inc. (OTCQX: GOLDF) (“Pele” or the “Company”) today announced the filing of its recently announced NI 43-101 Preliminary Economic Assessment (the “PEA”) on its Eco Ridge Mine Rare Earths and Uranium Project (“Eco Ridge” or the “Project”) on SEDAR. The PEA was prepared by Roscoe Postle Associates (“RPA”).
Highlights of the PEA, some of which have changed marginally since Pele’s July 5, 2011 press release, include:
– Ramp up to 9,000-tonne per day operation with life-of-mine production of 10.7-million pounds of Total REOand 24.9-million pounds of U3O8 over a 15-year mine life. – Cumulative operating cash flow of US$1.73-billion; Cumulative pre-tax cash flow of US$1.28-billion. – Positive NPV of $644-million (at a 7.5% discount rate); IRR of 45-percent. – Operating cash costs of $46 per tonne, the lowest among aspiring Canadian REO producers; – Revenue from U3O8 is greater than operating costs for both U3O8 and REO combined. Therefore REO operating costs are zero net of U3O8. – Operating costs of $16 per pound U3O8, net of REO credits; – Start-up capital cost of $219-million; Sustaining capital cost of $227-million. – A Project Permitting Schedule providing an outline of planned activities. – Opportunities to improve project economics including improved mineralrecoveries and increased resources.
RPA also noted, “At current prices, Project economics are very similar to the base case. While rare earths prices are higher (the current price average is $425 per kg, compared to $342 per kg in the base case), uranium prices are lower (current long-term contract price is US$68 per lb U3O8, compared to US$85 per lb U3O8). The undiscounted pre-tax cash flow for the current price scenario totals C$1,178 million over the mine life … The IRR is 42% and the net present value (NPV) is C$583 million at a 7.5% discount rate.”
Note: The PEA is preliminary in nature. It includes inferred mineral resources which are considered too speculative geologically to have the economic considerations applied to them that would enable them to be categorized as mineral reserves and there is no certainty that the preliminary economic assessment will be realized.
In view of the increasing importance of rare earths, and the fact that there is more than three times as much REO as U3O8 at Eco Ridge, Pele is advancing new work initiatives with particular focus on optimizing REO production. Most of the new initiatives can be categorized broadly as either seeking to increase REO resources or improve REO recoveries.
Exploration in the Elliot Lake mining camp has historically focused on testing the limits of the U3O8 mineralization and not REO mineralization. Pele is now pursuing opportunities to increase mineral resources, especially REO resources, including recent step-out drilling to expand the deposit. Limited rare earth assay data are available outside of the MCB intercepts drilled and assayed by Pele Mountain from 2006 to 2011. The available data show that rare earths mineralization continues above and below the main conglomerate bed and Pele has launched a new expanded core sampling program to determine the extent.
Although the PEA forecasts a robustly profitable operation at Eco Ridge, the base case extraction and recovery methods envisioned are forecast to achieve relatively modest recoveries of rare earths. Pele is currently pursuing opportunities to improve extraction and recovery of REO. Recent work investigating the use of an acid wash at the conclusion of the bio-leaching cycle and acid bake of the mill feed ore shows promising results.
The acid bake approach is well established for extracting REO from monazite, the predominant REO-bearing mineral at Eco Ridge. Preliminary test results show that the acid baking-leaching process is an effective process to treat samples from Eco Ridge with recoveries ranging from over 80 percent to over 90 percent recovery of total REO. A sensitivity analysis in the PEA showed that if all REO recoveries were set to 80 percent, this scenario increases REO production from approximately 834,000 pounds per year to 4,300,000 pounds per year. Average NSR value would increase from C$93 per tonne mined, to C$172 per tonne mined.
Pele is continuing to collect data to support the feasibility and licensing process. The PEA includes a project permitting schedule that provides an outline of planned activities. The Permitting Schedule can be viewed on p. 20-6 of the PEA, or on Pele’s website at http://www.pelemountain.com/ [http://www.pelemountain.com/pdfs/ProjectPermittingSchedule.pdf ] pdfs/ProjectPermittingSchedule.pdf [http://www.pelemountain.com/pdfs/ProjectPermittingSchedule.pdf ]
Al Shefsky, President and CEO of Pele stated, “We are extremely pleased with this PEA of our Eco Ridge Mine Project. The PEA confirms our long-standing belief that Eco Ridge can be an important future source of rare earths and uranium, perhaps most importantly as a secure and reliable long-term source of critical rare earths outside of China. Our project economics are robust and compelling and we are executing next steps to rapidly advance development at Eco Ridge.”
The Project has no known environmental liabilities and enjoys strong local support. The Province of Ontario has recently granted two renewable 21-year mining leases at Eco Ridge (the “Mining Leases”), giving Pele the exclusive right to mine in the leased areas. The Mining Leases also include surface rights except for an area covered by surface patents owned by the City of Elliot Lake (the “City”). The City has also granted Pele a renewable 21-year lease with a conditional option to purchase the City’s surface patents (the “City Lease”). Both the Mining Leases and the City Lease allow for siting of project infrastructure like mine portals and processing facilities.
The technical and economic information relating to the PEA in this press release has been reviewed and approved by Jason Cox, P.Eng., Director of Mine Engineering for RPA, an independent qualified person under NI 43-101. The PEA technical report can be viewed on SEDAR and on the Pele website at http://www.pelemountain.com.
About Pele
Pele Mountain Resources, a leader in Canadian rare earths development, is focused on the sustainable development of its 100-percent owned Eco Ridge Mine Rare Earths and Uranium Project. Eco Ridge is one of very few North American rare earths deposits that has completed a NI 43-101 Preliminary Economic Assessment with robust economics and is located in Elliot Lake, the only Canadian mining camp to have ever achieved commercial REO production. With well-understood geology, mineralogy and metallurgy, excellent regional infrastructure, and strong local support, Eco Ridge is an ideal location for a safe, secure, and reliable long-term supply of REO and U3O8. Pele also holds interests in a portfolio of Northern Ontario gold properties at Highland and Ardeen. Pele’s shares are listed on the TSX Venture Exchange under the symbol “GEM” and on the OTCQX under the symbol “GOLDF”.
Neither the TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release. Some of the statements contained in this release are forward-looking statements, such as estimates and statements that describe Pele’s future plans, objectives or goals, including words to the effect that Pele or management expects a stated condition or result to occur. Since forward-looking statements address future events and conditions, by their very nature, they involve inherent risks and uncertainties. Actual results in each case could differ materially from those currently anticipated in such statements. The economic viability of the 43-101 mineral resource at Pele’s Elliot Lake Project has not yet been demonstrated by a preliminary feasibility study.
For further information:
please contact Al Shefsky, President, at +1-800-315-7353, or visit the Pele website at http://www.pelemountain.com
ots Originaltext: Pele Mountain Resources Inc. Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
Contact: .

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V-locity 3 Festplattenoptimierer für virtuelle Plattformen

Posted on 25. September 2011 by admin
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London (ots/PRNewswire) -
Behebt Mängel durch I/O-Engpässe, langsame virtuelle Speicher, langsame Migration, Ressourcenkonflikte, Speicherplatzverschwendung und langsame Backup-Geschwindigkeiten
Die Diskeeper Corporation gab auf der “VMworld” (Las Vegas) die Herausgabe des neuen V-locity(R) 3 Virtual Platform Disk Optimizer for VMware(R) bekannt. V-locity 3 bietet unsichtbare Hintergrundoptimierung, um auf virtuellen Servern maximale I/O-Leistung zu liefern.
V-locity 3 ermöglicht jetzt vollständige Integration mit VMware ESXi sowie bereits bestehenden Support anderer Plattformen wie ESX und Microsoft Hyper-V(TM). Zu weiteren Entwicklungen zählen die V-Aware(TM)-Technologie zur Erkennung der externen Ressourcennutzung von anderen virtuellen Maschinen auf der virtuellen Plattform und Behebung der Ressourcenkonflikte, die anderenfalls auf demselben Hostserver bestehen würden. Die neue CogniSAN(TM)-Technologie erkennt die externe Ressourcennutzung innerhalb eines gemeinsamen Speichersystems wie SAN und ermöglicht eine transparente Optimierung, indem zu keinem Zeitpunkt um Ressourcen konkurriert wird, die durch andere virtuelle Speicher in derselben Speicherinfrastruktur beansprucht werden. CogniSAN bewerkstelligt dies ohne jede Störung von Operationen in der SAN-Schicht. Und zu guter Letzt gibt es die neue automatische Speicherplatzgewinnung, eine leistungsstarke Engine, die ungenutzte Datenblocks/Datenbausteine auf virtuellen Festplatten ausmerzt und die virtuelle Festplattenverdichtung erleichtert.
“Die grössten Vorteile sind meiner Ansicht nach Speicherplatzgewinnung und I/O-Verbesserung. Und wenn der Defragmentierungsvorgang notwendig war, wurde dieser für die virtuelle Umgebung optimiert. Wir würden anstreben, V-locity auf allen neuen virtuellen Hosts und virtuellen Speichern anzubringen.” – Tom Berchenbriter, IT Director, Family Environmental
“Ein Hauptanliegen bei virtuellen Gastbetriebssystemen in einer virtualisierten Umgebung besteht im möglichen Ressourcenkonflikt, der entsteht, da jeder virtuelle Gast unabhängig von den anderen operiert. In puncto Speicherung mindert der V-locity 3 Virtual Platform Disk Optimizer eine übermässige Nutzung.” – Bill Moller, RainWorx
V-locity 3 fungiert wie ein virtueller Arzt, der viele der chronischen Erkrankungen behebt, unter denen Server leiden: I/O-Engpässe, langsame virtuelle Speicher, langsame Migration, Ressourcenkonflikte, Speicherplatzverschwendung, langsame Backup-Geschwindigkeiten und vieles mehr.
Wichtige Vorteile:
– schnellerer Datendurchsatz bei virtuellen Speichern und Host-I/O – erhöhte Dichte virtueller Speicher – verbesserte Plattformverlässlichkeit – Eliminierung von Ressourcenkonflikten – optimierte Ressourcennutzung virtueller Speicher innerhalb eines gemeinsamen Speichersystems – erhöhte Hardware-Lebensdauer – geringere Betriebskosten – alle Vorgänge erfolgen voll automatisch und transparent
Neue Funktionen:
V-Aware erkennt die externe Ressourcennutzung von anderen virtuellen Maschinen auf der virtuellen Plattform und behebt die Ressourcenkonflikte, die anderenfalls auf demselben Hostserver bestehen würden.
CogniSAN erkennt die externe Ressourcennutzung innerhalb eines gemeinsamen Speichersystems wie SAN und ermöglicht transparente Optimierung, indem nicht um Ressourcen konkurriert wird, die durch andere virtuelle Speicher innerhalb derselben Speicherinfrastruktur verwendet werden. Wichtig: CogniSAN bewerkstelligt dies ohne jede Störung von Operationen in der SAN-Schicht.
Automatische Speicherplatzgewinnung Diese leistungsstarke Engine beseitigt ungenutzte Datenblocks auf virtuellen Festplatten und erleichtert die virtuelle Festplattenverdichtung. Sie sorgt auch dafür, dass VMotion (VMware) oder Live Migration (Microsoft) bei virtueller Festplattenmigration eine Festplatte “on-the-fly” verdichten. Die automatische Speicherplatzgewinnung erfolgt online und kommt ohne Wartungsfenster aus.
Spezielle automatische Erkennung virtueller Festplatten Damit kann jeder V-locity 3-Gast seine Optimierungseinstellungen an die Art von virtueller Festplatte/Funktionen, die vom virtuellen Speicher verwendet werden, anpassen, wie z.B. dynamische/dünne Platten und verknüpfte Klone, um maximale Leistung zu erreichen.
Komponenten und Systemanforderungen
Besteht aus zwei Kernkomponenten: V-locity 3 Guest kann auf allen virtuellen Windows-Maschinen installiert werden. V-locity 3 Host Agent kann auf jeder virtuellen Windows-Maschine über VMware ESX/ESXi oder direkt über den Microsoft Hyper-V-Hypervisor installiert werden. Der Host benötigt einen Windows 2008 (R2)-Server mit Hyper-V-Funktion und VMware ESX und ESXi, Serverversionen 4.0 oder später. Guest unterstützt die folgenden Betriebssysteme: Windows XP (benötigt SP2), Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2003, Windows Server 2008 (oder R2).
V-locity 3 wurde zur deutlichen Leistungs- und Effizienzverbesserung aller VMware ESX/ESXi- und Microsoft Hyper-V-Plattformen entwickelt. Dies erfolgt automatisch, intelligent und transparent. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://www.v-locity.com oder wählen Sie die Rufnummer +44(0)1293-763-060.
Über die Diskeeper Corporation – Innovators in Performance and Reliability Technologies(R):
Diskeeper Corporation ist ein VMware Elite Technical Alliance Partner und Microsoft Gold Competency ISV Partner. CIOs, IT-Manager und Systemadministratoren von Global-Fortune-1000- und Forbes-500-Unternehmen setzen auf die Speicher-Leistungssoftware der Diskeeper Corporation, um ihre physischen und virtuellen Systeme mit mehr Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Energieeffizienz zu versehen. Kostenlose Probeversionen und weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.diskeeper.com.
(c) 2011 Diskeeper Corporation. Alle Rechte vorbehalten. V-locity, V-Aware, CogniSAN und Innovators in Performance and Reliability Technologies sind Marken der Diskeeper Corporation. Alle anderen Marken gehören den jeweiligen Eigentümern.
Originaltext: Diskeeper Corporation Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/82652 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_82652.rss2
Pressekontakt: Elke Krolzig, Tel: +49(0)89-6939-5374, e.krolzig@diskeeper.de

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LVZ: Eklat um von der Leyens Euro-Kurs in der Regierung / Staatssekretärsrunde diskutiert um Kabinettsvorbehalt und um Kabinettsdisziplin

Posted on 25. September 2011 by admin
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Leipzig (ots) – Zu einem Eklat und einer Kurzdebatte um Machtfragen und um Fragen der Kabinettsdisziplin ist es am Montag um 17. 00 Uhr, nach einem Bericht der “Leipziger Volkszeitung” (Mittwoch-Ausgabe), in der Routinesitzung der Staatssekretäre zur Vorbereitung der wöchentlichen Kabinettsrunde gekommen. Der Vertreter von Ministerin Ursula von der Leyen, der stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden, Arbeitsministerin und Befürworterin einer engeren politischen Europaunion, Staatssekretär Gerd Hoofe, kündigte völlig überraschend und vorbereitet für das koordinierende Kanzleramt einen Kabinettsvorbehalt der Ministerin zum Tagesordnungspunkt Eurorettung für die Kabinettssitzung am Mittwoch an. Formal bezogen sich, so Sitzungsteilnehmer gegenüber der Zeitung, die avisierten Einsprüche von der Leyens auf ihrer Ansicht nach nicht oder nicht umfassend erfolgte Auskünfte des Bundesfinanzministeriums in Sachen Rettungsschirm. Tatsächlich sei es darum gegangen, “einen Punkt zu setzen” in der Europapolitik. Nach einem kurzen “aber kräftigen Wortwechsel” mit Kanzleramtsminister Roland Pofalla (CDU), bei dem, so wurde berichtet, auch das Wort von der “Kabinettsdisziplin” in Richtung von Frau von der Leyen gefallen sei, sei der Ministerin-Einspruch quasi abgelehnt worden. Aus Kreisen der bisher als streng vertraulich geltenden Kabinettsvorbereitungsrunde wurde mittlerweile bekannt, dass die kritisierte Vorlage des Bundesfinanzministeriums vom 26. August 2011, vertreten durch Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen, eigentlich nicht der Grund für von der Leyens bisher einmalige Intervention in diesem politisch hoch aufgeladenen Themenkomplex haben sein können. Mit ihren Vorstellungen über die Goldabsicherung von Euro-Rettungskrediten und ihren Vorstellungen zur engen politischen europäischen Union hatte die CDU-Vize und Arbeitsministerin in den vergangenen Tagen mehrfach die Linie von CDU-Chefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel sichtbar verlassen. In den zurückliegenden Tagen hatten von der Leyens Ministeriumssprecher auf Journalistenfragen stets die Erläuterung der Euro-Überlegungen von Frau von der Leyen abgelehnt, weil diese sich erkennbar als CDU-Politikerin in dieser Thematik geäußert habe. Diese Erklärung gilt seit dem Vorfall in der Staatssekretärsrunde nun nicht mehr.
Originaltext: Leipziger Volkszeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6351 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6351.rss2
Pressekontakt: Leipziger Volkszeitung Büro Berlin Telefon: 030/233 244 0

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Aisha Gaddafi: Die „Claudia Schiffer Nordafrikas“

Posted on 25. September 2011 by admin
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Nachdem Muammar el Gaddafis Verwandtschaft in einer Limousine über die algerische Grenze verschwunden ist, stürmten die Rebellen das Anwesen des libyschen Ex-Diktators. Seitdem tauchen immer mehr Bilder auf, die Einblick in das luxuriöse Dasein der Familie geben. Viele davon erzählen aus dem Leben der „Claudia Schiffer Nordafrikas“, wie die Medien die 35-jährige Tochter Gaddafis nennen.Aisha Gaddafi: Die „Claudia Schiffer Nordafrikas“ (Bild: Julian Simmonds/Rex Features)Blonde Haare, lange Beine und ein hübsches Gesicht – man kann nachvollziehen, wie die arabische Presse dazu kam, Aisha Gaddafi mit dem deutschen Supermodel Claudia Schiffer zu vergleichen. Doch entgegen der einst herrschenden Annahme, sie sei bezüglich ihres Wesens das einzig normale Kind des selbsternannten libyschen Revolutionsführers, ist sie nicht halb so harmlos, wie sie aussieht. Zwar setzte sich die die Blondine für die Rechte der Frauen und den Kampf gegen AIDS sein, doch andererseits pries sie einst die IRA als Freiheitsbewegung. Außerdem gehörte sie der Gruppe von Rechtsanwälten an, die Saddam Hussein verteidigte. Ihrem Vater hält sie auch jetzt noch die Treue – und rief in Tripolis in die Menge, wer Gaddafi nicht wolle, der verdiene nicht, zu leben. Bilder von Muammar el Gaddafis Tochter sehen sie in unserer GalerieDanach brauste die 35-Jährige Witwe – ihr Mann und zugleich Cousin ihres Vaters soll im Juli 2011 ums Leben gekommen sein –, nach Algerien davon, wo sie ihr viertes Kind zur Welt brachte. Nach Angaben der „Huffington Post“ ist es eine Tochter. Ob sie die genauso vergöttert wie ihr Vater einst sie selbst? Gerüchten zufolge ließ Muammar el Gaddafi seine zahlreichen weiblichen Bodyguards allesamt in Aisha umbenennen. In der Zwischenzeit stürmten Rebellen in Tripolis das Anwesen der Familie Gaddafi und räumen unter anderem Aishas Villa aus. Die Funde, die sie dabei machen, zeugen von einem Leben im Luxus – allen voran das Meerjungfrauen-Sofa aus purem Gold. Das Gesicht der Statuen-Dame ist dem Aishas nachempfunden. Vielleicht war es sogar ihr Hochzeitsgeschenk – zumindest entdeckten Plünderer in einem privaten Fotoalbum ein Bild, das sie im Brautkleid auf dem Möbelstück zeigt. Lesen Sie auch: Gaddafi meldet sich mit Audiobotschaft zu Wort

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Mittelbayerische Zeitung: Euro und Merkel retten

Posted on 25. September 2011 by admin
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Regensburg (ots) – Die Krise der Gemeinschaftswährung Euro ist wie der Drachen in der Sage. Kaum haben die Siegfrieds auf irgendwelchen europäischen Gipfeln, man kommt kaum noch nach, den Kopf des Untiers mit einem kräftigen Schwerthieb vom Rumpf getrennt, da wachsen ihm drei neue nach. Gleich nach dem vorerst letzten Gipfel von Ende Juli etwa reagierten die Finanzmärkte äußerst skeptisch. Trotz richtiger Beschlüsse der Regierungschefs setzte an den Börsen eine dramatische Talfahrt, sprich Kapitalvernichtung, ein. Dass dabei vor allem spekulativ eingesetztes Kapital vernichtet wurde, das virtuell per Mausklick von Investmentbankern um den Globus gejagt wird, macht die Sache nicht erträglicher. Die europäische Politik ist zur Magd des internationalen Finanzkapitals geworden. Banker und Hedgefondsmanager, die gegen Währungen und/oder bestimmte Staaten “wetten”, haben mehr Einfluss als gewählte Regierungen. An dieser schlimmen Situation soll mit einem immer weiter aufgespannten Euro-Rettungsschirm (EFSF) etwas geändert werden. Der milliardenschwere Schirm von staatlichen Bürgschaften und direkten Hilfen soll verhindern, dass notleidende Staaten vollends Pleite gehen, soll sie zur Haushaltssanierung zwingen und außerdem den Euro vor eiskaltem Regen schützen. Es geht um die Zukunft der Gemeinschaftswährung insgesamt, von der vor allem die deutsche Wirtschaft ordentlich profitierte. Gestern nun hat das Bundeskabinett erst einmal den Rahmen für ein deutsches Euro-Rettungsgesetz auf den Weg gebracht. Diese sogenannten “Formulierungshilfen” sind stringent genug, dass der Weg klar bestimmt wird. Zugleich lassen sie dem Parlament noch genügend Raum, den entsprechenden Gesetzentwurf im Detail auszuarbeiten. Das ist auch dringend nötig, denn vielen Abgeordneten, selbst Ministern, graust es bei dem Gedanken, dass nun der Transfer-Union Tür und Tor geöffnet werden. Doch die gibt es längst, spätestens seit die Europäische Zentralbank Anleihen von Spanien oder Italien in Massen aufkauft, um deren Staatshaushalte zu stabilisieren. Die EZB macht sich damit zur größten “Bad Bank” der Welt. Für gutes Geld werden Papiere minderer Qualität gekauft. Für mögliche Verluste steht der Steuerzahler ein. Dem Beschluss des Merkel-Kabinetts zufolge soll das Ausleihvolumen für Euro-Notleidende auf 440 Milliarden Euro aufgestockt werden, für fast die Hälfte steht Deutschland gerade. Außerdem sollen nicht nur Darlehen an hoch verschuldete Länder vergeben werden, sondern auch deren Staatsanleihen aufgekauft werden können. Die bisherige EZB-Praxis wird sozusagen politisch sanktioniert. Die Frage Euro-Bonds hat sich damit praktisch erledigt. Die Gemeinschaft wird für Schulden einzelner Mitglieder aufkommen müssen, so oder so. Die jetzige Euro-Krise ist wie ein Vulkan, der bereits Asche und giftige Gase ausspeit – und jeder Zeit explodieren kann. Angela Merkel versucht mit den jetzt eingeleiteten Schritten, die größten Spalten und Risse zu stopfen. Mehr noch als die Opposition machen ihr dabei eigene Leute das Agieren schwer. Von “Goldbarren-Ursula” von der Leyen, die allen Ernstes Sicherheiten in Form von Edelmetall verlangte und Vereinigte Staaten von Europa als Lösung propagiert, bis zu Wolfgang Bosbach, der auf die Gewissensfreiheit der Abgeordneten pocht, oder Horst Seehofer, der sich gegen eine “Wirtschaftsregierung” in Brüssel stemmt, die es so gar nicht geben wird. Merkel steht zwischen allen Feuern. Sie muss den Euro retten – und damit sich selbst auch. Zumindest muss sie erst einmal Zeit gewinnen.
Originaltext: Mittelbayerische Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/62544 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_62544.rss2
Pressekontakt: Mittelbayerische Zeitung Redaktion Telefon: +49 941 / 207 6023 nachrichten@mittelbayerische.de

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RADIO DAY 2011 lockt mit Top-Themen und Talenten

Posted on 25. September 2011 by admin
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Frankfurt/Hamburg (ots) – Morning Show-Keynote mit Radio-Legende Dennis Clark, Kreativgipfel mit Verona Pooth, 15 Kongress-Panels, dazu Radio Trend Talks in der Lounge – der RADIO DAY 2011 bietet vielversprechende Highlights und holt international führende Köpfe für Radio, Werbung und Wirkung nach Köln.
Am 20. September ist es soweit: Der 17. RADIO DAY, Deutschlands größter Branchentreff für Hörfunk, Media, Marketing und Kreation, öffnet in den Kölner Rheinparkhallen die Pforten. Die Veranstalter AS&S Radio und RMS erwarten über 3.000 Fachbesucher und locken mit herausragenden Speakern, topaktuellen Trends und Zukunftsthemen.
15 Kongresspanels und hochkarätige Keynotes
Mit Dennis Clark kommt einer der international anerkanntesten Radio-Strategen nach Köln. Er ist der Macher hinter vielen führenden Morning-Shows weltweit, wie z.B. “On air with Ryan Seacrest” von KIIS FM Los Angeles, die als eine der besten Morning-Shows überhaupt gilt. Als Keynoter des Panels “Radio-Primetime: Die Morning-Show der Zukunft” sorgt er für einen fulminanten Start in den RADIO DAY 2011. Im Anschluss diskutieren mit ihm die SWR3 Morning-Show-Größen Michael Wirbitzky und Sascha Zeus, die Programmexpertin Ina Tenz (ffn) sowie Martin Liss (Mitglied der Geschäftsführung bei ENERGY Deutschland) über die Potenziale der Morning-Shows in Deutschland. “Tag für Tag hören zwischen sieben und acht Uhr mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland unseren Morning-Shows zu. Damit sind die Morning-Shows das Programm-Highlight und Premium-Werbeumfeld, ein Pfund, das es zu halten und auszubauen gilt”, sagt Martin Liss, der das Primetime-Panel auch moderieren wird.
Internationale und nationale Referenten mit Gewicht
Speaker wie Julius van de Laar (Campaining-Experte und ehemals Youth-Vote Director im Präsidentschaftswahlkampf von Barack Obama), Alain Damond (Worldwide Managing Director, G14 von Initiative), Barbara Evans und Ronald Focken (Serviceplan) und viele weitere garantieren hochkarätige internationale Impulse. Krönender Abschluss auf dem RADIO DAY Kongress ist der diesjährige Kreativgipfel: Kultstar und Werbeikone Verona Pooth trifft auf Bernhard Lukas, Gründer der vielfach ausgezeichneten Werbeagentur Lukas Lindemann Rosinski. Bis zu acht Werbeverträge managt Verona Pooth gleichzeitig und verleiht mit ihrem Gesicht trotzdem jeder Marke ihr eigenes Profil. Bernhard Lukas konzipiert und textet seit 20 Jahren einige der erfolgreichsten Werbekampagnen. Wie beide Werbung erleben und was für sie die entscheidenden Erfolgsfaktoren und Zukunftspotenziale sind, diskutieren sie im Gespräch mit Moderatorin Bärbel Schäfer. “Ob im Auto, Zuhause oder bei der Arbeit: Radio verschafft Marken Gehör”, sagt Verona Pooth. “Es ist ein wortgewaltiges Medium, das mit Humor und Charme Informationen unterhaltsam verpackt und dabei Sympathiepunkte beim Hörer sammelt.” http://www.radioday.de/radio-day-kongress/uebersicht/
Radio Trend Talks: Mitreden ausdrücklich erwünscht
Aktiv mitreden, diskutieren und fragen können RADIO DAY Besucher bei den Radio Trend Talks in der ganztägig geöffneten RADIO DAY Lounge. In einer offenen Talk-Arena präsentieren Aussteller Trends und Zukunftsthemen und stellen sich den Fragen und Anregungen der interessierten Öffentlichkeit. Die Radio Trend Talks gleichen einer Speakers Corner und werden von dem erfahrenen Journalisten Christian Stahl moderiert. http://www.radioday.de/radio-day-lounge/radio-trend-talks/
Doch nicht nur Kongress und Lounge, auch die RADIO DAY Party steht 2011 ganz im Zeichen der neuesten Trends und Talente. Gerade entdeckte, und für so manchen noch neu zu entdeckende Nachwuchstalente erwarten das Publikum und lassen den RADIO DAY 2011 gebührend ausklingen – darunter Frida Gold, MiMi (Sängerin und Tochter von Marius Müller-Westernhagen), Jem Cooke und andere. “Ein Tag alle Antworten” – allein das Programm spiegelt das Motto sowie den Anspruch des Branchentreffs bereits angemessen wieder und verspricht einen spannenden RADIO DAY 2011. http://www.radioday.de/radio-day-party/uebersicht/
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung für den RADIO DAY 2011 finden sich auf der Website www.radioday.de. Aktuelle Meldungen werden zudem auf XING unter https://www.xing.com/companies/radioday sowie über Twitter unter http://twitter.com/#!/radioday2011 zur Verfügung gestellt. Alle Tweets zum RADIO DAY können über #rd11 gebündelt und eingesehen werden.
Originaltext: RadioDay Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/76702 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_76702.rss2
Pressekontakt: AS&S Radio GmbH Norbert Rüdell Tel: 069/154 24 218 Fax: 069/154 24 7218 E-Mail: norbert.ruedell@ard-werbung.de www.ass-radio.de
RMS Radio Marketing Service Kirsten Schade Tel: 040/238 90 153 Fax: 040/238 90 650 E-Mail: schade@rms.de www.rms.de

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Pele Mountain Drilling Expands Eco Ridge Deposit Northward, Demonstrates Significant Rare Earth Mineralization Outside of Main Conglomerate Bed

Posted on 25. September 2011 by admin
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Toronto (ots/PRNewswire) -
Trading Symbol: TSX Venture : GEM OTCQX : GOLDF Shares Outstanding: 133,938,746
Pele Mountain Resources Inc. (OTCQX: GOLDF) (“Pele” or the “Company”) today announced results from the recent 7,000-metre drill program at its Eco Ridge Mine Rare Earths and Uranium Project (“Eco Ridge” or the “Project”) in Elliot Lake, Ontario.
Core from 23 intercepts of the Main Conglomerate Bed (“MCB”) (of 24 holes drilled) from June to July 2011 returned results typical of the Eco Ridge deposit, averaging 0.142-percent rare earth oxides (“REO”) and 0.040-percent uranium oxide (“U3O8″) over an estimated true thickness of 3.16 metres. The 2011 drill program included four step-out holes, each more than 200 metres down-dip of the existing resource, revealing that the deposit continues to the north into a previously untested area. The program also included 20 infill holes drilled within the existing resource in order to upgrade Inferred resources to Indicated resources. The program again demonstrated the remarkable consistency of the MCB over vast areas. The Eco Ridge MCB, hosted by the quartzitic Ryan Member, is a shallow dipping reef that has now been successfully drill-tested across an east-west strike length of more than 5 kilometres and a north-south dip extension of 2 kilometres.
The table below summarizes the MCB intercepts from Pele’s 2011 drill program at Eco Ridge. To view complete assay results, please click here http://www.pelemountain.com/pdfs/DrillResultsAugust2011.pdf
From Core Estimated True Total REO U3O8 Hole ID (m) Length (m) Width (m) (%) (%) PM190 450.60 5.13 4.36 0.022 0.042 PM191 247.20 4.30 3.54 0.163 0.035 PM192 238.72 3.96 3.39 0.156 0.042 PM193b 563.74 3.19 3.10 0.186 0.057 PM194 235.17 3.11 2.67 0.192 0.048 PM195 310.88 3.27 3.23 0.168 0.047 PM197 339.92 4.24 3.44 0.155 0.045 PM198 627.17 3.41 3.40 0.151 0.052 PM199 160.86 2.48 2.39 0.215 0.040 PM200 180.60 4.12 3.83 0.019 0.035 PM201 164.70 3.14 3.06 0.157 0.037 PM202 217.76 3.29 2.81 0.152 0.040 PM203 432.52 3.03 2.59 0.129 0.028 PM204 214.05 4.14 3.84 0.127 0.030 PM205 174.55 3.89 3.73 0.137 0.028 PM206 289.84 2.96 2.90 0.125 0.042 PM207 172.49 3.44 3.42 0.151 0.032 PM208 286.07 3.21 2.99 0.150 0.051 PM209 165.98 3.20 3.13 0.165 0.035 PM210 122.69 2.67 2.62 0.147 0.028 PM211 235.83 4.02 3.11 0.138 0.044 PM212 118.24 2.92 2.85 0.174 0.044 PM213 141.00 2.47 2.16 0.204 0.048
Notes:
1) Light rare earth oxide (LREO) includes La2O3, CeO2, Pr6O11, Nd2O3, Sm2O3 2) Heavy rare earth oxide (HREO) includes Eu2O3, Gd2O3, Tb4O7, Dy2O3, Ho2O3, Er2O3, Tm2O3, Yb2O3, and Lu2O3. Y2O3 and Sc2O3 are also included in HREO 3) Total rare earth oxides include LREO and HREO.
The drill program also demonstrated the presence of widespread rare earth mineralization outside the MCB. All mineral resources reported at Eco Ridge to-date are from within the MCB only. The presence of wide zones of REO mineralization outside of the MCB has the potential to substantially increase mineral resources and positively impact project economics at Eco Ridge.
Pele President and CEO Al Shefsky stated, “For five years, we have worked to unlock the REO potential at Eco Ridge. Given the production history of Elliot Lake, where REO were produced as by-products of primary uranium mines, our approach until recently has been to follow this precedent. However, with the repricing of REO and the prospect for long-term shortages of certain critical REO, we are taking a fresh look at Eco Ridge and its potential as a primary REO mine. Results from our recent drill program suggest that there is excellent potential to demonstrate additional REO content in areas we have already drilled, possibly improving upon the already promising economic forecast presented in our Prelimary Economic Assessment. We have securely stored all of the more than 37 kilometres of our previously-drilled core and have assembled an experienced technical team, including RPA, to implement this program. We are very excited about our expanded core sampling program at Eco Ridge.”
Core sampling outside of the MCB was not comprehensive because sampling limits have historically been determined by focusing on optimizing the U3O8 mineralization, not REO mineralization. In view of the increasing importance of rare earths, and the fact that there is more than 3 times as much REO as U3O8 at Eco Ridge, Pele is assessing changes to this legacy practice.
Comparisons that follow are relative to the average grade and thickness of the Indicated Resources at Eco Ridge (“Ind-MCB”) as estimated by Roscoe Postle Associates (“RPA”). The Ind-MCB is 0.164-percent Total REO and 0.048-percent U3O8 over a 2.7 metre true thickness.
Drill core from the hanging wall above the MCB returned assays ranging from 0.056-percent Total REO (34-percent of Ind-MCB grade) over a 0.45 metre true thickness (Hole PM191) to 0.096-percent Total REO (59-percent of Ind-MCB grade) over a 10.04 metre true thickness (Hole PM193). Overall, the hanging wall samples averaged nearly 50-percent of Ind-MCB grades for Total REO and more than 20-percent of Ind-MCB grade for U3O8 with all samples ending in mineralization. Limited sampling of drill core taken directly below the Ryan Member demonstrates REO presence within Basement meta volcanics at similar grades over sampled widths of less than 1 metre, with all sampling ending in mineralization.
These results clearly demonstrate the presence of significant REO mineralization outside of the MCB and have prompted Pele to launch a staged program designed to expand the sampling range of recent and historic Pele drill core. The program has begun with expanded sampling on 14 holes from across the deposit including the MCB hanging wall from Hole PM07-14 from Pele’s 2007 drilling at Eco Ridge.
Assays from Drill Hole PM07-14 (from 2007)
From True Width Total REO U3O8 Layer (m) (m) (%) (%) MCB Hanging Wall 70.93 10.48 0.080 0.010 MCB* 82.48 3.24 0.223 0.056 Combined Total 70.93 13.72 0.114 0.021
* reported previously
For Hole PM07-14, the sampled portion of the MCB hanging wall averaged approximately 49-percent of Ind-MCB grades for REO and approximately 21-percent of Ind-MCB grades for U3O8 over a total thickness 5 times wider than the Ind-MCB, representing a substantial increase in total mineralization.
The objective of Pele’s expanded core sampling program is to evaluate the vertical extent of REO mineralization at Eco Ridge. Core sampling in the Elliot Lake camp has historically been designed for testing the limits of the U3O8 mineralization and not REO mineralization. Accordingly, the program now underway will systematically test considerable wall rock above and below the MCB to determine the extent of the REO mineralization for the first time. As reported with the Eco Ridge Preliminary Economic Assessment[1] (“PEA”), RPA regards the expansion of mineral resources as a potential opportunity to improve project economics at Eco Ridge.
Based on oxide price and recovery assumptions detailed in the PEA, forecast revenue at Eco Ridge now consists of 61-percent from U3O8 and 39-percent from REO. Approximately 59-percent of the REO revenue component is forecast from just three REO: dysprosium (“Dy2O3″), neodymium (“Nd2O3″), and yttrium (“Y2O3″). Drill results for U3O8 and these “big three” REO are reported in the table below.
From Core Estimated True Dy2O3 Nd2O3 Y2O3 Hole ID (m) Length (m) Width (m) (g/t) (g/t) (g/t) PM190 450.60 5.13 4.36 11 28 50 PM191 247.20 4.30 3.54 15 244 70 PM192 238.72 3.96 3.39 16 238 74 PM193b 563.74 3.19 3.10 21 264 87 PM194 235.17 3.11 2.67 19 265 93 PM195 310.88 3.27 3.23 17 230 81 PM197 339.92 4.24 3.44 15 215 69 PM198 627.17 3.41 3.40 16 216 74 PM199 160.86 2.48 2.39 18 308 87 PM200 180.60 4.12 3.83 9 26 51 PM201 164.70 3.14 3.06 16 226 74 PM202 217.76 3.29 2.81 15 224 74 PM203 432.52 3.03 2.59 12 191 55 PM204 214.05 4.14 3.84 13 185 62 PM205 174.55 3.89 3.73 13 201 60 PM206 289.84 2.96 2.90 14 182 61 PM207 172.49 3.44 3.42 15 220 67 PM208 286.07 3.21 2.99 17 217 74 PM209 165.98 3.20 3.13 16 242 70 PM210 122.69 2.67 2.62 14 207 63 PM211 235.83 4.02 3.11 14 196 63 PM212 118.24 2.92 2.85 18 241 81 PM213 141.00 2.47 2.16 22 284 98
Pele’s Eco Ridge PEA, prepared by RPA, and based solely on the mineralization within the MCB, demonstrates Pele’s potential to become a profitable producer of REO and U3O8. The PEA base case forecasts cumulative production of 10.7-million pounds of Total REO and 24.9-million pounds of U3O8 over a 15-year mine life with pre-tax cash flow of US$1.28-billion, a positive NPV of $644-million (at a 7.5% discount rate), and an IRR of 45-percent.[1] Among aspiring Canadian REO producers, Pele’s forecast operating costs at Eco Ridge are, by far, the lowest at just $46 per tonne. For more details on the PEA, please see Pele’s press release dated September 7, 2011 [http://www.pelemountain.com/news/090711 Pele Files PEA For Eco Ridge-2.pdf ].
The Resource Wireframe at Eco Ridge currently contains 14.3-million tonnes of Indicated resources plus 33.1-million tonnes of Inferred resources. The deposit extends to the north and east, beyond the Resource Wireframe boundaries. Based on historical wide-spaced drilling and extrapolation of the resource area, RPA has estimated that these extensions could contain an additional 30 to 50 million tonnes grading from 0.03 to 0.05-percent U3O8 and 0.12 to 0.18-percent Total REO as a target for further exploration[2]. The step-out holes reported today were drilled to the north of the Resource Wireframe and outside of the boundaries of the target area.
Drill core samples were analyzed at Activation Laboratories Ltd., an independent and ISO 17025 accredited laboratory. The Company performs routine Quality Assurance and Quality Control procedures on laboratory assay results.
The technical information contained in this press release has been reviewed and approved by Tudorel Ciuculescu, P.Geo of RPA, an independent Qualified Person under NI 43-101.
About Pele Pele Mountain Resources, a leader in Canadian rare earth development, is focused on the sustainable development of its 100-percent owned Eco Ridge Mine Rare Earths and Uranium Project. Eco Ridge is one of very few North American rare earths deposits that has a NI 43-101 Preliminary Economic Assessment with robust economics and is located in Elliot Lake, the only Canadian mining camp to have ever achieved commercial REO production. With well-understood geology, mineralogy, and metallurgy, excellent regional infrastructure, and strong local support, Eco Ridge is an ideal location for a safe, secure, and reliable long-term supply of REO and U3O8. Pele also holds interests in a portfolio of Northern Ontario gold properties at Highland and Ardeen. Pele’s shares are listed on the TSX Venture Exchange under the symbol “GEM” and on the OTCQX under the symbol “GOLDF”.
1) The PEA is preliminary in nature. It includes inferred mineral resources which are considered too speculative geologically to have the economic considerations applied to them that would enable them to be categorized as mineral reserves and there is no certainty that the preliminary economic assessment will be realized. 2) The potential quantity and grade of the target area is conceptual in nature and there has been insufficient exploration to define a mineral resource and it is uncertain if further exploration will result in the targets being delineated as a mineral resource.
Neither the TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release. Some of the statements contained in this release are forward-looking statements, such as estimates and statements that describe Pele’s future plans, objectives or goals, including words to the effect that Pele or management expects a stated condition or result to occur. Since forward-looking statements address future events and conditions, by their very nature, they involve inherent risks and uncertainties. Actual results in each case could differ materially from those currently anticipated in such statements. The economic viability of the 43-101 mineral resource at Pele’s Elliot Lake Project has not yet been demonstrated by a preliminary feasibility study.
For further information:
Al Shefsky, President, at +1-(800)-315-7353, or visit the Pele website at http://www.pelemountain.com
ots Originaltext: Pele Mountain Resources Inc. Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
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Hypoport Hauspreis-Index: August 2011 bringt Höchststand

Posted on 25. September 2011 by admin
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Berlin (ots) – Im August steigen alle HPX-Preisindizes stark: Am deutlichsten steigt der Wert für Eigentumswohnungen um 2,17 Prozent auf 102,80 Punkte. Der Preisindex für neue Ein- und Zweifamilienhäuser steigt um 0,81 Prozent auf 109,55 Punkte. Damit erreichen beide Teilindizes neue Höchstwerte seit Beginn der Erhebung des HPX im Jahr 2005. Der Preisanstieg für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,52 Prozent fällt vergleichsweise moderat aus, ist jedoch der stärkste seit vier Monaten. Dies bedeutet für den Gesamtindex einen neuen Höchststand bei einem Wert von 101,95 Punkten. Es zeigt sich, dass Anleger und Häuslebauer bei steigenden Preisen und attraktiven Finanzierungszinsen die Gunst der Stunde nutzen und in Immobilien investieren.
Bewertung und Prognose:
Die steigenden Immobilienpreise sprechen dafür, dass Anleger ihr Geld in inflationsgeschütztes Betongold anlegen und für Häuslebauer die Attraktivität steigt, jetzt die Entscheidung fürs Eigenheim zu treffen. Ob sich die Preisentwicklung saisonbedingt zum Winter hin abschwächt, scheint momentan schwer absehbar. Denn DAX-Talfahrten und eine anhaltende Unsicherheit an den internationalen Finanzmärkten machten auch den August zu einem Monat der Höhen und Tiefen. Selten gab es so nachhaltige Befürchtungen um die Stabilität des Euro wie im Sommer 2011. Nach wie vor lassen klare Signale für eine akzeptable Lösung der EU-Schuldenproblematik auf sich warten, und Rezessionsängste schüren die Unsicherheit. Zusätzlich sorgte die Diskussion um die Einführung von Eurobonds, die die Schuldenproblematik der Euro-Krisenstaaten kurzfristig abfedern würden, für heftige öffentliche Kontroversen: Gehen die krisengebeutelten Europartner ihre Sparziele zu entspannt an, wenn das Risiko auf starke Schultern verteilt wird? Die aus der Unsicherheit resultierende Preis- und Zinssituation bleibt für Anleger und Eigenheimbesitzer attraktiv: Denn sowohl die steigenden Preise als auch die günstige, wenn auch unsichere Zinssituation sprechen nach wie vor für die Anschaffung von Immobilien.
Die HPX-Preisindizes im Detail
Gesamtindex: Stark steigend
Monat Indexwert Veränderung zum Vormonat August 2011 101,95 + 1,17% Juli 2011 100,77 + 0,52% Juni 2011 100,25 + 0,43%
Mit 101,95 Punkten steigt der Gesamtindex des HPX um 1,17 Prozent (Wert Juli 2011: 100,77 Punkte). Es ist die dritte monatliche Steigerung in Folge. Damit erreicht der Gesamtindex einen neuen Höchstwert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005. Seinen vorherigen Höchststand verzeichnete der HPX-Gesamtindex zuvor im Mai 2006 bei einem Wert 101,22 Punkten.
Eigentumswohnungen (“apartments”): Stark steigend
Monat Indexwert Veränderung zum Vormonat August 2011 102,80 + 2,17% Juli 2011 100,62 + 0,63% Juni 2011 99,99 + 1,04%
Mit plus 2,17 Prozent steigen die Preise für Eigentumswohnungen auf einen neuen Gesamt-Höchstwert von 102,80 Punkten (Wert Juli 2011: 100,62 Punkte). Der bisherige Höchstwert lag bei 101,96 Punkten im Juni 2006. Neben dem neuen Höchststand entspricht der August-Wert auch der stärksten Steigerung seit Beginn der Erhebung des HPX. Die zuvor stärkste Steigerung verzeichnete der Index im September 2009 mit einem Plus von 2,34 Prozent auf 97,72 Punkte. Die Preise für Eigentumswohnungen steigen damit den dritten Monat in Folge.
Neue Ein- und Zweifamilienhäuser (“new homes”): Stark steigend
Monat Indexwert Veränderung zum Vormonat August 2011 109,55 + 0,81% Juli 2011 108,67 + 0,73% Juni 2011 107,88 0%
Der Preisindex für neue Ein- und Zweifamilienhäuser steigt im August um 0,81 Prozent auf 109,55 Punkte (Wert Juli 2011: 108,67 Punkte). Damit erreicht der Index sein zweites neues Allzeithoch in Folge. Bereits der Juli-Wert entsprach einem Höchststand seit Beginn der HPX-Erhebung.
Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser (“existing homes”): Stark steigend
Monat Indexwert Veränderung zum Vormonat August 2011 93,50 + 0,52% Juli 2011 93,02 + 0,16% Juni 2011 92,87 + 0,28%
Mit einem Wert von 93,50 Punkten steigen die Preise für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser im August um 0,52 Prozent (Wert Juli 2011: 93,02 Punkte). Es ist der einzige Indexwert, der im August keine neue Höchstmarke erreicht. Diese lag im Mai 2006 bei 100,95 Punkten. Die Preissteigerung ist die vierte in Folge und von diesen Steigerungen seit Mai 2011 die stärkste.
Methodik der hedonischen HPX-Indizes
Die Hypoport AG betreibt mit der EUROPACE-Plattform den einzigen unabhängigen Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Über EUROPACE werden rund zehn Prozent der Immobilienfinanzierungen für Privatkunden in Deutschland abgewickelt. Die Hauspreis-Indizes basieren auf tatsächlichen Transaktionsdaten der EUROPACE-Plattform und werden monatlich durch die Hypoport AG errechnet. Der Gesamtindex wird aus der gemittelten Summe der Einzelindizes gebildet. Erläuterungen zur hedonischen Berechnungsmethodik siehe auch http://www.hypoport.de/indizes.html .
Über die Hypoport AG
Hypoport ist mit dem unabhängigen Vertrieb von Finanzprodukten und seinem B2B-Finanzmarktplatz in zwei, sich gegenseitig verstärkenden Segmenten erfolgreich. Hypoport bietet stets den einfachsten Zugang zu den besten Finanzdienstleistungen. Mit dem internetbasierten Finanzmarktplatz EUROPACE entwickelt und betreibt Hypoport die größte deutsche Plattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite. Ein voll integriertes System vernetzt mehr als 140 Partner aus den Bereichen Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe. Mehrere tausend Nutzer wickeln monatlich rund zehntausend Finanzierungen mit einem Finanzierungsvolumen von bis zu 1,5 Mrd. Euro über EUROPACE ab.
Das Hypoport Tochterunternehmen Dr. Klein & Co. AG ist internetbasierter und unabhängiger Finanzvertrieb. Die Dr. Klein Spezialisten beraten Privatkunden ganzheitlich in den Bereichen Immobilienfinanzierung, Versicherung und Geldanlage. Schon seit 1954 ist die Dr. Klein & Co. AG wichtiger Finanzdienstleistungspartner der Wohnungswirtschaft, der Kommunen und von gewerblichen Immobilieninvestoren. Die Hypoport AG hat den Sitz in Berlin, beschäftigt über 450 Mitarbeiter und ist an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet.
Originaltext: Hypoport AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/68527 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_68527.rss2 ISIN: DE0005493365
Pressekontakt: Hypoport AG Michaela Reimann (Group Communications Manager) Tel.: +49 (0)30 / 42086 1936 E-Mail: michaela.reimann@hypoport.de www.hypoport.de

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