Hamburg (ots) – Am 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. Grund genug, an notwendige Zahnbehandlungen für das Jahr 2011 zu erinnern. Denn wer noch dieses Jahr zum Zahnarzt geht, spart viel Geld. Anfang 2012 müssen Patienten beim Zahnarzt voraussichtlich noch tiefer in die Tasche greifen. Dann ist eine neue Gebührenordnung geplant und Zahnärzte können höhere Honorare für ihre zahnärztlichen Leistungen verlangen. Gesetzliche wie private Krankenversicherer warnen bereits vor einer Kostenexplosion für Patienten. Nach Berechnungen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen müssten Kassenpatienten künftig für eine Vollkrone aus Keramik statt 256 Euro nun 330 Euro bezahlen, für ein Inlay sind es bereits ca.100 Euro mehr. Bei einer Teleskopkrone steigt das zahnärztliche Honorar sogar um 86 Prozent, was für gesetzlich Versicherte 237 Euro mehr Eigenanteil bedeutet. Die Zahlen zeigen, dass für die Patienten erheblichen Mehrkosten beim Eigenanteil entstehen. Was also tun?
Tipp 1: Zahnbehandlungen wie Versorgung mit Zahnersatz noch 2011
Nötige Zahnbehandlungen oder ästhetische Zahnkorrekturen sollte man nicht länger vor sich herschieben. Schätzungen gehen davon aus, dass rund 20 Prozent der Patienten einen unerfüllten Heil-und-Kostenplan in der Schublade haben. Für diese Patienten wird es höchste Zeit, noch in diesem Jahr die Behandlung anzugehen und auch Alternativangebote einzuholen.
Tipp 2: Preise vergleichen besonders beim Dentallabor
Wer bisher vor den aufgerufenen Preisen in seinem Heil-und-Kostenplan zurückschreckte, sollte Preise vergleichen. Eine Standardpreisliste für Zahnersatz gibt es nicht, die Kosten, die der Zahnarzt im Heil-und-Kostenplan aufführt, sind nicht verbindlich. Einen starken Einfluss auf die Höhe des Eigenanteils hat das Dentallabor, mit dem der Zahnarzt zusammenarbeitet. Genau wie den Zahnarzt kann der Patient auch das Dentallabor frei wählen und so erhebliche Kosten sparen. Eine günstige Alternative stellt Meisterlabor NOVADENT dar. Um bis zu 50 Prozent senkt NOVADENT den Eigenanteil an der Zahnarztrechnung. Kostenlos und unverbindlich bekommt man hier auf Basis des Heil-und Kostenplanes ein Alternativangebot mit Einsparmöglichkeiten und Empfehlungen zu Zahnersatzmöglichkeiten. Das Dentallabor mit Stammsitz in Hamburg bietet seit 1994 die ganze Bandbreite von Zahnersatz zu fairen Preisen und arbeitet bundesweit mit über 1.000 Partner-Praxen zusammen.
“Hochwertiger Zahnersatz wird in Deutschland zum Luxus. Es ist nicht einzusehen, dass viele Patienten entweder aus Kostengründen ganz auf Zahnersatz verzichten oder Abstriche in der Ästhetik machen müssen. Unsere Lösung: Wir fertigen in unserem eigenen Labor in Manila. Damit sparen wir Kosten und können so Produkte in erstklassiger Qualität mit einwandfreier Ästhetik zu erschwinglichen Preisen anbieten”, erklärt Torsten Gröger, Geschäftsführer von NOVADENT. Aber trotz der enormen Sparmöglichkeiten können die Kunden sich auf beste Qualität verlassen. Die Produktion erfolgt nach deutschen Standards, ist TÜV-zertifiziert und es werden ausschließlich CE-und ISO-zertifizierte Materialien verwendet. Dazu kommt die Garantie von bis zu 5 Jahren. Auch vom TÜV Saarland wurde NOVADENT gleich doppelt ausgezeichnet: Für “Preis/Leistung” mit der Note “Sehr gut” und für seine Serviceleistungen wurde das Dentallabor zum dritten Mal in Folge zertifiziert und bekam die Note “1,6″. Ein besonderer Service ist die ausführliche Beratung entweder über die kostenfreie Hotline (0800-860 86 86) oder persönlich in Hamburg-Eppendorf.
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Neue Gebührenordnung: Kostenexplosion für Patienten befürchtet / Tipp zum Tag der Zahngesundheit: Zahnbehandlungen noch 2011 erledigen
Ministerin Schröder sieht Fortschritte bei Frauenquote
Familienministerin Kristina Schröder (CDU) sieht Fortschritte bei der Erhöhung des Frauenanteils in den Management-Etagen der großen Unternehmen. Am 17. Oktober werde sie die Vorstände der 30 größten börsennotierten Unternehmen treffen, und bis dahin werde weitgehend feststehen, welche Quote sich die einzelnen Betriebe setzen, sagte sie der “Welt am Sonntag”. Dazu gehörten auch konkrete Zeitpläne. “Damit setzen die Unternehmen das Prinzip meiner Flexiquote um”, sagte Schröder.
Bei einem Treffen mit Schröder und weiteren Ministern hatten die größten deutschen Konzerne Ende März zugesagt, eigene Vorgaben zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen zu veröffentlichen. Den Stufenplan von Ministerin Schröder lehnten sie allerdings ab. Er sieht in der letzten Stufe eine Pflicht zu einer Quote vor. Schröder kündigte an, sie werde den Gesetzentwurf noch in diesem Jahr vorlegen.
Die Ministerin verteidigte ihren Plan: “Die Zeit der reinen Selbstverpflichtung ist vorbei”, sagte sie der “Welt am Sonntag”. Es müsse eine rechtsverbindliche Verpflichtung für die Führungsebenen geben. “Wer das selbst gesetzte Ziel verfehlt oder sich gar nicht erst eine Quote setzt, muss mit harten Sanktionen belegt werden.” Die Möglichkeiten reichten von Geldstrafen bis zur Unwirksamkeit von Beschlüssen etwa von Aufsichtsrat- oder Vorstandsbesetzungen.
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zur Finanzkrise:
Frankfurt/Oder (ots) – Zumindest verbal scheinen Europas Entscheidungsträger in der Realität angekommen zu sein. So räumt Jean-Claude Trichet, Chef der Europäischen Zentralbank, ein, dass es die Euro-Länder sind, die das Epizentrum der neuen Finanzkrise darstellen. Ganz nebenbei erfahren wir noch, dass die bisher geplanten Rettungs-Milliarden für die Euro-Zone längst nicht reichen. Die Zeit wird verdammt knapp. Wenn sich jetzt die Euro-Länder nicht rasch auf dauerhaft tragfähige Lösungen einigen, dann waren alle Hilfs-Milliarden rausgeschmissenes Geld. Und die Gemeinschaftswährung ist am Ende. +++
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Italiener zieht Sohn in Schweden an den Haaren – 724 Euro Strafe
Weil er seinen 12-jährigen Sohn in einem Restaurant an den Haaren zog, ist ein italienischer Tourist in Schweden zu einer Geldstrafe von 6600 Kronen (724 Euro) verurteilt worden. Giovanni Colasante habe seinem Sohn bewusst Schmerz zugefügt, was als Misshandlung zu werten sei, urteilte ein Gericht der schwedischen Hauptstadt Stockholm am Dienstag. Schweden hatte 1979 als weltweit erstes Land jede Form der körperlichen Züchtigung von Kindern unter Strafe gestellt.
Anlass für den Streit zwischen Vater und Sohn war eine kulinarische Meinungsverschiedenheit, wie aus den Gerichtsdokumenten hervorgeht. Der 45-jährige süditalienische Lokalpolitiker Colasante hatte Stockholm im August mit seiner Familie und Freunden besucht. Als die Gruppe in einem Restaurant in der Altstadt schwedische Spezialitäten probieren wollte, rebellierte Colasante Junior – er wollte unbedingt eine Pizza essen. Weil ihm dieser Wunsch nicht erfüllt wurde, wollte er aus dem Restaurant rennen, sein Vater packte ihn daraufhin am Nacken und an den Haaren.
Passanten riefen die Polizei, die den Familienvater umgehend festnahm. Dieser plädierte vor Gericht auf nicht schuldig: Er habe seinen Sohn nur daran hindern wollen, fortzurennen. In 16 der 27 EU-Staaten gibt es Gesetze gegen Körperstrafen gegen Kinder. In Italien sind sie zwar in der Schule verboten, nicht aber zu Hause.
Erster Goldautomat in China aufgestellt
In den USA, im Nahen Osten und in mehreren Staaten Europas gibt es sie bereits – jetzt hat auch China seinen ersten Goldautomaten. Der mit Goldbarren und Goldmünzen bestückte Automat wurde in einem vielbesuchten Geschäftsviertel der Hauptstadt Peking aufgestellt, wie die Zeitung “People’s Daily” auf ihren Internetseiten berichtete. Mit einer Bankkarte oder gegen Bargeld können Kunden dort ab sofort pro Besuch bis zu 2,5 Kilogramm Gold für derzeit umgerechnet rund 116.000 Euro kaufen.
Aufgestellt haben den Automaten die chinesische Agrarhandelsbank und ein Goldhändler, wie die “People’s Daily” berichtete. Sie planen noch weitere Goldautomaten an sicheren Standorten wie Goldläden oder schicken Clubs. Derzeit ist weltweit nur in Indien die Nachfrage nach Gold größer als in China, in beiden Ländern ist die Beliebtheit des Edelmetalls in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Gold gilt als krisenfeste Anlage, da es von einer Geldentwertung nicht betroffen ist. Gleichzeitig ist es allerdings Kursschwankungen unterworfen und wirft keine Zinsen ab.
SWR Fernsehen Programmhinweise von Mittwoch, 21.09.11 (Woche 38) bis Sonntag, 23.10.11 (Woche 43)
Baden-Baden (ots) – Mittwoch, 21. September 2011 (Woche 38)/20.09.2011
Geänderten Beitrag für RP beachten!
18.10 (VPS 18.09) RP: Reiss & Leute Es geht rund – und wie! Der Konflikt mit der Kunst im Kreisel in Zerf
Donnerstag, 22. September 2011 (Woche 38)/20.09.2011
Tagestipp
21.00 Marktcheck Moderation: Hendrike Brenninkmeyer
Deutschland dämmt – teure Folgen für Eigentümer und Mieter “Richtig dämmen, richtig Geld sparen?” Das SWR-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin “Marktcheck” rechnet nach und zeigt, was sich wirklich lohnt. Zwar bedeutet eine gute Sanierung auch weniger Heizkosten, falsches Dämmen kann Hausbesitzer aber teuer zu stehen kommen. Auch Mieter müssen durch die Dämmung mit deutlich höheren Mieten rechnen. Überwiegen die niedrigeren Nebenkosten oder zahlt am Ende nur der Mieter drauf? “Marktcheck” klärt auf und zeigt, wie sich Mieter gegen unangemessene Mehrkosten wehren können.
Die weiteren Themen:
Facharzt-Schock – langes Warten auf Termine Geldanlage – welche Strategie lohnt sich? Internet-Kauf – wenn die Ware nicht zurückgenommen wird
Donnerstag, 22. September 2011 (Woche 38)/20.09.2011
23.15 Nachtkultur
Die Kultur-Illustrierte Moderation: Markus Brock
Unter anderem mit folgenden Themen:
“Der Mann mit dem Fagott” – das Leben von Udo Jürgens als TV-Event! Die Sehnsucht nach Landschaft – was fasziniert uns an gemalter Natur? Vater, Mutter, Kind war gestern – die “Patchwork-Lüge” “Wut und Zärtlichkeit” – der Liedermacher Konstantin Wecker meldet sich zurück
Samstag, 24. September 2011 (Woche 39)/20.09.2011
Geänderten Beitrag beachten!
03.00 (VPS 02.59) MENSCH LEUTE (WH von FR) Die Gipfelstürmer
Sonntag, 25. September 2011 (Woche 39)/20.09.2011
Geänderten Beitrag beachten!
05.30 (VPS 05.29) Reiss & Leute (WH von MI) Es geht rund – und wie! Der Konflikt mit der Kunst im Kreisel in Zerf
Sonntag, 23. Oktober 2011 (Woche 43)/20.09.2011
10.30 Menschen unter uns
Ich hab geträumt ich bin gesund In Wind und Wellen die Erschöpfung vergessen
Seher Cantürk aus Echterdingen, zwölf Jahre alt, hat schweres Rheuma; viele Medikamente, unter anderem zwei Chemotherapien, haben sie geschwächt. Sie wurde mit einem Herzfehler geboren und mehrfach operiert. Die türkisch-stämmigen Eltern hatten viele Sorgen, nicht nur mit ihr. Die jüngere Schwester Ebru starb mit vier Jahren an einem Neuroblastom, einer Krebserkrankung der Nieren. Auch die gesunde Schwester Selin, fünf Jahre alt, leidet unter solchen Dramen der letzten Jahre. Alle brauchen Erholung.
Die Nachsorgeklinik Tannheim im Schwarzwald und ein kleiner Veranstalter, der Erlebnis-Kreuzfahrten im Programm hat, bieten für Familien mit schwerkranken Kindern eine einwöchige Segelreise nach Süddalmatien an. Diese Benefiztour wird durch den Veranstalter gesponsert: Von jeder anderen Reisebuchung werden fünf Euro auf ein Spendenkonto gebucht zugunsten von belasteten Familien. Nach Klinikdramen, Operationen und bangen Monaten ist diese Reise für alle ein riesiges Geschenk.
Der Film begleitet die Familie vor dem Segeltörn zwischen Klinik und Alltag und reist mit ihr auf dem Motorsegler durch die Inselwelt im südlichen Kroatien. Der Film zeigt einfühlsam, was kranke Kinder, ihre Eltern und Geschwister brauchen. Zuschauer erleben das Unbeschwerte der Reise mit, sind dabei, wenn Kinder und Eltern schwimmen und schnorcheln, toben und Rad fahren. Sie sind auch dabei, wenn Familien sich abends an Deck austauschen: was sie hinter sich haben, wie sie in die Zukunft schauen, worauf sie hoffen und woran sie glauben. Der Film zeigt, dass es auch nach großen Krisen Hoffnung auf eine bessere Zukunft gibt.
Pressekontakt: Simone Rapp, Telefon 07221/929-2285, E-Mail: simone.rapp@swr.de
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Verbraucherzentralen kritisieren Banken für fehlende Transparenz
Deutsche Banken informieren ihre Kunden nach einer Erhebung der Verbraucherzentralen auf Nachfrage oft unzureichend oder gar nicht über Provisionen, die sie für die Vermittlung von Geldanlagen erhalten haben. Das habe die Auswertung von 172 Antworten auf Auskunftsbegehren ergeben, die Kunden im Auftrag der Verbraucherzentralen nachträglich einreichten, teilte deren Bundesverband (vzbv) am Mittwoch in Berlin mit. In etwa der Hälfte der Fälle sei eine Auskunft mit verschiedenen Begründungen ganz oder teilweise verweigert worden, vor allem bei Geschäften mit Zertifikaten. Der vzbv forderte eine Prüfung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
“Das Spiel mit verdeckten Karten muss endlich ein Ende haben”, erklärte vzbv-Vorstand Gerd Billen. Die Banken müssten sich an Recht und Gesetz halten und die Transparenzansprüche der Kunden in allen Fälle gewährleisten. Den Gesetzgeber forderte er auf, dies auch rechtlich klarzustellen. Dieser solle die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, der 2006 in einem seiner Urteile die Offenlegung der Vergütungen verlangte, die Banken für Kommissionsgeschäfte kassierten, auf alle Anlageprodukte ausweiten. Nur so könnten Kunden in jedem Fall einschätzen, welches Eigeninteresse die Bank bei einer Empfehlung habe.
Nach der Erhebung der Verbraucherzentralen lehnten die Banken in einem Viertel der Fälle die Offenlegung mit der Begründung ab, dass es sich bei den konkret angefragten Empfehlungen nicht um Kommissiongeschäfte handelte, für die sie im Erfolgsfall Vermittlungsgebühren bekamen. In einem Drittel der Fälle machten die Institute demnach zwar Angaben, aber nach Auffassung der vzbv nur unzureichend. Es müsse daher einheitliche Vorschriften geben, forderte Billen.
Die Deutsche Kreditwirtschaft, eine Dachorganisation der deutschen Banken- und Sparkassenverbände, wies die Kritik der Verbraucherzentralen zurück. Die Banken informierten bei Geschäftsabschluss über sämtliche Zuwendungen, die sie von dritter Seite dafür bekämen. Das sei seit 2007 europaweiter Standard. Eine Aufklärung erfolge im Vorfeld der Geschäftsabwicklung in Gesprächen und über die entsprechenden Produktinformationsblätter. Nach einem Abschluss bestehe dann allerdings nicht mehr in jedem Fall ein automatisches Auskunftsrecht.
Dies gelte vor allem dann, wenn es sich nicht um ein Kommissions-, sondern um ein Festpreisgeschäft gehandelt habe, erklärte der Verband. Dabei verdient die Bank nicht an einer Vermittlungsgebühr, sondern einfach dadurch, dass sie bestimmte Wertpapiere etwas teurer verkauft als einkauft – so wie jeder Händler mit seiner Waren verfährt. In diesen Fälle könne ein Kunde das Eigeninteresse der Bank “wie bei jedem herkömmlichen Kauf” ohnehin auch so klar erkennen.
Revolution der Geisteshaltung und des wirtschaftlichen Denkens / Award will neues Wirtschaftszeitalter einleiten
Stuttgart/Wien (ots) –
– In nachhaltigem Wirtschaften stecken ökonomischer Gewinn und Wettbewerbsvorteile – Einreicherfrist gestartet – Preisgeld in Höhe von 10.000,- EUR
Es gibt vielversprechende Ansätze von Unternehmen, die zeigen, dass Sustainable Entrepreneurship die Unternehmensethik der Zukunft sein kann. Diesen Trend forciert der internationale Preis für nachhaltiges Wirtschaften, der Sustainable Entrepreneurship Award 2011, kurz sea. Im April 2012 wird die Jury in Wien die zehn überzeugendsten Projekte aus ganz Europa küren.
Der sea will mehr Bewusstsein schaffen und die auszeichnen, die schon heute über den Tellerrand hinausblicken. Mit dem Award werden Unternehmen ausgezeichnet, die schon heute wichtige Impulse für Sustainable Entrepreneurship setzen. Unternehmen, die soziale und ökologische Verantwortung übernehmen und dabei noch einen Schritt weiter gehen; sie ergänzen ihre Corporate Social Responsibility um lösungsorientierte und nachhaltige Strategien: Zum Wohle von Gesellschaft und Umwelt – aber im Einklang mit den eigenen Zielen und dem unternehmerischen Gewinn. Der sea soll aufzeigen, dass sich nachhaltiges Wirtschaften und ökonomischer Gewinn nicht ausschließen müssen, sondern einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil darstellen. Die Gründerin des Projekts, Christina Weidinger, Herausgeberin des Wirtschaftsmagazins “Succeed” verdeutlicht: “Sustainable Entrepreneurship ist DAS Thema der Gegenwart. Es ist mehr als eine Handlungsmaxime, es ist eine Art Lifestyle, dem sich niemand auf Dauer entziehen kann.”
Nachhaltige Projekte sind unabhängig von Unternehmensgröße oder Branche
Eine international besetzte Fachjury wird den mit 10.000 Euro dotierten Preis im April 2012 im Rahmen einer Gala-Veranstaltung an das überzeugendste Projekt vergeben. Mitmachen kann jedes Unternehmen: vom Kleinstunternehmen, Existenzgründer, Ideengeber bis hin zum Konzern kann jeder seine Prozesse, Ideen und Maßnahmen im Sinn von Sustainable Entrepreneurship einreichen.Die Projekte können ab sofort per Internet eingereicht werden.
Weitere Informationen
Der Sustainable Entrepreneurship Award (sea) ist ein Preis für nachhaltiges Wirtschaften. Mit dem sea werden Unternehmen ausgezeichnet, die schon heute wichtige Impulse für Sustainable Entrepreneurship setzen. Der Einreichschluss ist der 31. Dezember 2011. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Gala am 19. April 2012 in Wien statt, wo das überzeugendste Projekt mit 10.000 Euro prämiert wird. Die Fachjury besteht aus hochrangigen Entscheidungsträgern, wie Dr. Franz Fischler, langjähriger EU-Agrar-Kommissar. Noch 2011 werden die sea-Gründerin Christina Weidinger, Herausgeberin des Wirtschaftsmagazins “SUCCED”, und ihre Mit-Initiatoren den Verein für Sustainable Entrepreneurship gründen, in dem der sea eingebettet wird. Weitere Informationen unter www.se-award.com
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Pressekontakt: Ansprechpartner für die Medien PR: Hubert Romer / Michaela Gnann Die Wortgewaltigen UG *Kommunikationsbüro Berlin-Stuttgart* FON: ++49(7023) 95 03 27 FAX: ++49(7023) 95 03 18 MOBIL: ++49(173) 98 627 55 E-Mail: hr@diewortgewaltigen.de / mg@diewortgewaltigen.de Büro Region Stuttgart: Tobelwasenweg 10 + D-73235 Weilheim/Teck
Christina Weidinger Gründerin Sustainable Entrepreneurship Award (sea) Verein für Sustainable Entrepreneurship (in Gründung) FON: ++43 (1) 676 973 39 33 E-Mail: christina.weidinger@se-award.org Karlsplatz 1/17, A – 1010 Wien / Vienna, Österreich / Austria
Zentralbanken statten Banken mit Extra-Dollars aus
In einer gemeinsamen Aktion wollen die führenden Zentralbanken der Welt Kreditinstitute mit Geld versorgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) habe entschieden, in Koordination mit den Zentralbanken aus den USA, Großbritannien, Japan und der Schweiz in den kommenden drei Monaten Banken drei Mal zu einem festen Zinssatz mit Dollars auszustatten, teilte die EZB am Donnerstag in Frankfurt am Main mit. Nach der Ankündigung stiegen die Aktienkurse der europäischen Banken deutlich an. Die Kurse kletterten zum Teil um mehr als sechs Prozent nach oben.
Cyberkriminalität: Schäden allein in Deutschland über 23 Milliarden Euro
Kriminalität im Internet ist kein abstraktes Phänomen und auch die Schäden sind längst nicht mehr nur immateriell. Dem heutigen Hacker reicht es nicht mehr, seine Genialität beim Aushebeln von Sicherheitssystemen unter Beweis zu stellen. Ehre und Ruhm sind zweitrangige Motive geworden, der kriminelle Programmierer ist längst Teil einer organisierten, global tätigen und arbeitsteiligen “Industrie” im Sektor der Cyberkriminalität geworden, die ihm gutes Geld verspricht. Geld, das anderen durch Computerbetrug aus der Tasche gezogen wird. Und das nicht zu knapp.;Die Schäden durch Cyberkriminalität summieren sich allein in Deutschland auf 23,5 Milliarden Euro. Diese Zahl nennt der Cybercrime Report 2011 der IT-Sicherheitsfirma Norton. Das ist in etwa die Summe, die in Deutschland in diesem Jahr für IT-Hardware und TK-Endgeräte ausgegeben wird. Weltweit beträgt der Schaden laut Norton 79 Milliarden Dollar. Die genannten Zahlen beziehen sich lediglich auf den tatsächlichen Schaden, den die betroffenen Nutzer am eigenen Geldbeutel zu spüren bekommen. Rechnet man die nicht direkt entstandenen Schäden durch Cyberkriminalität hinzu, also etwa die Zeit, die ein Nutzer aufwenden muss, um seinen infizierten und manipulierten Computer wieder herzustellen, so addieren die Experten von Norton zur Gesamtschadensumme noch einmal 171 Milliarden Dollar hinzu.Kriminelle Hacker können sich rühmen, ihrer Industrie phantastische Wachstumsraten zu bescheren. So sind allein in den letzten zwölf Monaten drei Mal mehr Menschen Opfer von Internet-Betrug geworden als von physischen Verbrechen, sagt Adam Palmer. “Cybercrime wird nach wie vor von vielen unterschätzt”, so der Sicherheitsexperte von Norton. Begünstigt wird diese Entwicklung durch eine eigenartige Mischung aus schicksalhafter Ergebenheit und fehlendem Sicherheitsbewusstsein bei den Nutzern. Vor allem die junge Generation der nach 1980 Geborenen, die Millennials, geht erstaunlich gelassen mit dem Phänomen Cyberkriminalität um. Zwei von drei Befragten aus dieser Altersgruppe geben an, dass Cyberkriminalität zu ihrem ganz normalen Alltag gehöre.Dabei sind sie es, die im Fadenkreuz der Online-Angreifer stehen, schreibt der Sicherheitsreport. Smartphones, aktive Nutzer sozialer Netzwerke, Downloads und Online-Einkäufe: Die Millennials bieten genügend Angriffsflächen. “Die Sicherheit beginnt im Kopf”, schreiben die Experten von Norton. Dass sich die Risiken und hohen materiellen Schäden durch den Einsatz von Sicherheitssoftware begrenzen lassen, hat sich eben im Kopf von vielen Nutzern noch nicht festgesetzt.