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Zickenkrieg bei Wikileaks gefährdet Menschenleben

Posted on 25. September 2011 by admin
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251.000 geheime US-Depeschen gelangen unkontrolliert an die Öffentlichkeit – samt der Namen der Informanten. Wikileaks weist jede Schuld von sich.Es ist die Geschichte von einem Zickenkrieg unter Männern, von Computer-Nerds, die das große Rad der Weltgeschichte drehen wollen und von Ideologen, die für eine seltsame Vorstellung von Offenheit auch Menschenleben gefährden. Denn jetzt ist das eingetreten, was Kritiker von Wikileaks immer befürchtet haben: Das gesamte Konvolut von 251.000 Depeschen aus US-Botschaften in der ganzen Welt ist unkontrolliert an die Öffentlichkeit gelangt – mit allen Klarnamen von Informanten der Amerikaner.Das kann nicht nur so manchem den Job kosten – wie es etwa dem FDP-Politiker Helmut Metzner passierte. Sondern in repressiven Staaten oder in den Krisenregionen dieser Welt können diese Informationen dazu führen, dass Informanten oder Regimekritiker eingekerkert werden oder gar um ihr Leben fürchten müssen. Es ist der Super-Gau für die noch junge Branche der Leak-Webseiten.Aber wie konnte das passieren? Am Anfang stand eine Abmachung zwischen Wikileaks-Gründer Julian Assange und der britischen Zeitung „the Guardian“. Wikileaks wollte den Guardian als medialen Verstärker seiner Enthüllungen benutzen und ihm Zugang zu allen Depeschen verschaffen. Im Gegenzug verpflichtete sich der Guardian, das Material mit äußerster Vorsicht zu nutzen und niemandem sonst zugänglich zu machen. Assange gab dem Guardian das Geheimwort zur Entschlüsselung der riesigen Datenmenge, zu der der Guardian über einen geheimen Server Zugang erhielt.Im Zuge der Medienaufregung um Wikileaks und des Streites zwischen dem Australier Julian Assange und dem Deutschen Daniel Domscheidt-Berg innerhalb der Wikileaks-Organisation wanderte diese verschlüsselte Datei dann offenbar auch auf verschiedene Seiten des weltweiten Netzes.Einerseits hatten Helfer von Wikileaks wichtiges Material auf verschiedene Spiegel-Server verteilt, nachdem die Webseite der Organisation massiven Hacker-Angriffen von außen ausgesetzt war. Eine Version davon tauchte etwa auf BitTorrent auf, einem Tauschbörsensystem im Internet. Dann hatten die Dissidenten um Domscheit-Berg offenbar auch Material mitgenommen, als sie sich im Streit von Assange trennten. Möglicherweise wussten weder die Wikileaks-Helfer noch Domscheit-Berg zunächst davon, dass sich in einem versteckten Verzeichnis innerhalb des Datenkonvolutes auch die berüchtigten US-Depeschen verbargen.Das wäre noch nicht der Super-Gau gewesen, wenn nicht zweierlei dazu gekommen wäre: Erst veröffentlichte der Guardian-Journalist David Leigh das geheime Passwort in seinem Buch über Wikileaks („Inside Julian Assange’s War on Secrecy“). Und dann tauchten in der deutschen Wochenzeitung „der Freitag“ Hinweise auf, die es einigen Trüffelschweinen in der Szene ermöglichte, das Passwort und den Ort der Daten im Netz zu identifizieren.Wie der Guardian sich heute verteidigt, habe man das Passwort veröffentlicht, weil man es nicht mehr für relevant hielt. „Es ist Unsinn nahezulegen, dass das Wikileaks-Buch des Guardian die Sicherheit in irgendeiner Form beeinträchtigt hat“, schreibt das Blatt in einer Stellungnahme. „Unser Buch über Wikileaks wurde im vergangenen Februar veröffentlicht. Es enthielt ein Passwort, aber keine Details über den Ort der Dateien, und uns wurde auch gesagt es handele sich um ein temporäres Passwort, dass innerhalb weniger Stunden ablaufen würde“. Wikileaks habe auch keine Bedenken angemeldet, als das Buch veröffentlicht wurde.Tatsächlich aber hatte Assange das Passwort wohl aus Faulheit oder Schlamperei nicht geändert. Auch wenn er in einer Stellungnahme nun den Guardian und „eine Person in Deutschland“ für das Sicherheitsleck verantwortlich macht.Aber selbst das hätte noch nicht gereicht, um die Katastrophe perfekt zu machen. An dieser Stelle kommt der zerstörerische Streit zweier Eigenbrötler ins Spiel. Denn Julian Assange und Daniel Domscheit-Berg überziehen sich seit ihrer Trennung gegenseitig mit immer neuen Anschuldigungen.Domscheit-Berg wirft Assange unter anderem in einem Buch vor, die Sicherheit der Daten nicht gewährleisten zu können. Er stellt Assange als unzuverlässig und größenwahnsinnig dar und baut mit seiner neuen Plattform „Openleaks“ eine Konkurrenz zu Wikileaks auf. Assange versucht, den ehemaligen Mitarbeiter seinerseits in ein möglichst schlechtes Licht zu rücken.Um den Vorwurf zu erhärten, dass man Assange nicht trauen könne, „beginnen Personen aus dem OpenLeaks-Umfeld, die Geschichte von den versteckten Diplomaten-Depeschen zu erzählen, die nun schon seit Monaten im Netz kursieren, ohne dass jemand davon weiß“, schreibt “Spiegel Online”. Der Spiegel gehört neben dem „Guardian“, Le Monde und „El Pais“ zu den Medien, die Assange als privilegierte Partner ausgeguckt hatte. Die New York Times wurde gegen Assanges Willen Teil dieser Gruppe.Die „Welt“ hat unabhängig davon Ende Januar über die norwegische Zeitung „Aftenposten“ Zugang zu allen US-Depeschen erhalten und sich wie andere Partner von Aftenposten und wie zuvor die Partner von Assange daran gehalten, Namen von in den Dokumenten genannten Personen nur dann zu veröffentlichen, wenn diese dadurch nicht in Gefahr geraten.Diese Vorsichtsmaßnahmen haben aber offenbar nichts genützt. Denn Ende August geht die Saga von der Eitelkeit der Computer-Nerds, die Menschenleben gefährdet, in die letzte Runde: Die deutsche Wochenzeitung „der Freitag“, ein Kooperationspartner von Domscheit-Bergs Openleaks, bekommt offenbar aus deren Umfeld gesteckt, dass die Datei mit den Depeschen frei im Netz flottiert und wo das Passwort dafür zu finden ist.Der “Freitag” veröffentlich diese Informationen, ohne den Passwort-Geber und den Ort der Dateien explizit zu nennen. Aber die Hinweise sind doch so deutlich, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die vom Jagdfieber ergriffene Netz-Community das Rätsel gelöst hat.Nun, wo alle Namen ungeschützt in der Welt sind, weisen die Urheber des Desasters, Wikileaks und sein publicitysüchtiger Kopf Julian Assange, alle Schuld von sich. Tatsächlich müssen sie sich vorwerfen lassen, die sensiblen Daten viel zu lässig gehandhabt zu haben. Wie Wikileaks in seinem Editorial vom Donnerstag schreibt, hat die Organisation bei der Bearbeitung der US-Depeschen mit 50 Medienunternehmen und Menschenrechtsorganisationen zusammengearbeitet. Es ist eigentlich unvorstellbar, dass es bei so vielen Partnern nicht irgendwo undichte Stellen gibt.In einer Mail an die Nachrichtenagentur dpa macht Domscheit-Berg Assange verantwortlich: „Die Personen, denen dieser Fehler bekannt war, haben dazu viele Monate geschwiegen, und auch darauf gebaut, dass Herr Assange, dem der Fehler ja auch lange bekannt ist, verantwortlich reagiert und die betroffenen Personen mit einer öffentlichen Stellungnahme warnt“, schreibt er. „Dies wäre der einzig richtige Schritt gewesen. Man hat allerdings entschieden, das Thema zu ignorieren und totzuschweigen. Dies kann nicht im Interesse von potenziell gefährdeten Menschen sein.“Wer immer größere Schuld trägt – nun werden sich jedenfalls die Diktatoren dieser Erde freuen, Namen von Oppositionellen und US-Informanten frei Haus geliefert zu bekommen.

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“Excellence in Epilepsy Journalism Award 2011″ Auszeichnung für herausragende journalistische Berichterstattung im Bereich Epilepsie

Posted on 25. September 2011 by admin
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Brüssel (ots/PRNewswire) -
– Anerkennung exzellenter Leistungen in der weltweiten Epilepsie-Berichterstattung – Einreichungsschluss ist der 30. November 2011
Der “Excellence in Epilepsy Journalism Award” geht auf eine gemeinsame Initiative des Internationalen Büros für Epilepsie (IBE) und UCB zurück und zeichnet Journalisten in aller Welt aus, die fundiert und überzeugend über Epilepsie berichten und Reportagen zum Thema schreiben. Alle vom 30. Oktober 2010 und 30. November 2011 veröffentlichten oder ausgestrahlten Artikel und Broadcasts zu Epilepsie können für die Auszeichnung 2011 eingereicht werden.
“Das Gremium beurteilt als zentrales Kriterium, wie gut den Journalisten die Ausgewogenheit zwischen ansprechender Lektüre und verantwortungsvoller, sachkundiger und evidenzbasierter Inhalte gelingt”, so Dr. Mark Porter, Allgemeinmediziner und Rundfunkmoderator. “Die Resonanz auf die Auszeichnung 2009 und 2010 war sehr eindrucksvoll. Wir haben Einsendungen aus über 17 Ländern erhalten und gehen davon aus, dass in diesem Jahr sogar noch mehr Beiträge eingereicht werden. Ich möchte alle Journalisten, die bereits einen Artikel über Epilepsie geschrieben haben oder dies planen, dazu auffordern, ihren Beitrag einzureichen.”
Die Auszeichnung “Excellence in Epilepsy” steht Journalisten aus aller Welt offen. Sie können ihre Arbeiten entweder selbst einreichen oder von anderen nominiert werden. Es gibt drei Kategorien – Print-, Online- und Funkmedien – die von einem internationalen unabhängigen Gremium geprüft und beurteilt werden:
– Dr. Carlos Acevedo, Vizepräsident des IBE, Region Lateinamerika, Generalsekretär des IBE und Herausgeber von International Epilepsy News – Robert Cole, CEO, Epilepsie-Vereinigung Südaustralien und Nördliches Territorium – Mike Glynn, Präsident des IBE – David Josephs, Fachanwalt Epilepsie – Dr. Mark Porter, Allgemeinarzt, Rundfunkmoderator und medizinischer Korrespondent der Times – Randolph Siegel, Präsident Local Digital Strategy, Advance Publications, USA
“Epilepsie ist eine von der breiten Öffentlichkeit häufig falsch verstandene Erkrankung. Daher ist die Förderung einer fachlich fundierten und verantwortungsvollen Medienberichterstattung über Epilepsie von entscheidender Bedeutung”, so Mike Glynn, Präsident des IBE. “Seit im Jahr 2009 der Excellence in Epilepsy Journalism Award ins Leben gerufen wurde, sind wir von der hohen Qualität der eingereichten Beiträge beeindruckt und begeistert. Diese Artikel tragen nicht nur dazu bei, die Öffentlichkeit zu informieren und Epilepsie aus dem Schatten ans Licht zu bringen, sondern liefern auch nützliche Informationen und Unterstützung für alle weltweit von Epilepsie betroffenen Personen.”
Das Gremium beurteilt die eingereichten Beiträge anhand folgender Kriterien:
– Der Beitrag regt zur Bewusstseinsbildung für die Erkrankung an und fördert das Verständnis von Epilepsie. – Er gibt den Menschen, die mit Epilepsie leben, eine Stimme. – Der Beitrag ist konzeptuell oder visuell innovativ oder kreativ. – Er ist gut strukturiert, fundiert recherchiert und überzeugend. – Bei der Berichterstattung über Epilepsie wird Sprache verantwortungsvoll eingesetzt.
Informationen zur Teilnahme:
Eingereichte Beiträge mit ausgefülltem Teilnahmeformular sind zu senden an:
Excellence in Epilepsy Award PO BOX 65979 London SW18 9JJ
oder per E-Mail zu richten an journalismawards@excellenceinepilepsy.com
Weitere Informationen, Teilnahme- oder Nominierungsformular finden Sie unter: http://www.ibe-epilepsy.org/activities/excellence-i n-epilepsy-journalism-2011
Für den Journalistenpreis können je nach Land unterschiedliche oder auch einschränkende Bestimmungen gelten. Der Preis kann nur an Journalisten in Ländern bzw. Regionen verliehen werden, in denen seine Verleihung nicht untersagt oder durch lokale Gesetze und Bestimmungen eingeschränkt ist.
Über das IBE
Das IBE wurde vor fast 50 Jahren gegründet und ist eine Organisation aus Laien und Experten mit Interesse an medizinischen und nicht-medizinischen Aspekten der Epilepsie. Das IBE widmet sich sozialen Problemen wie Bildung, Arbeitsplatz, Versicherungen, Führerscheinbeschränkungen und dem öffentlichen Bewusstsein und unterstützt seine Mitglieder durch eine Reihe von innovativen und wichtigen Initiativen, die die Lebensqualität von Menschen mit Epilepsie und deren Familien verbessern sollen. http://www.ibe-epilepsy.org
Über UCB
UCB, Brüssel, Belgien ( http://www.ucb.com) ist ein weltweit tätiges biopharmazeutisches Unternehmen, das sich der Erforschung und Entwicklung von innovativer Medizin und Behandlungsmöglichkeiten in den Bereichen Zentrales Nervensystem, Immun- und Entzündungserkrankungen widmet, um Menschen mit schweren Krankheiten eine bessere Lebensqualität zu ermöglichen. UCB erreichte 2010 ein Umsatzvolumen von 3,2 Mrd. EUR und beschäftigt mehr als 8.500 Mitarbeiter in über 40 Ländern. UCB wird an der Euronext Börse in Brüssel gehandelt. Diese Presseerklärung enthält Annahmen, Erwartungen und Prognosen zur zukünftigen Entwicklung der Branche, des rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmens und des Unternehmens. Diese Annahmen, Erwartungen und Prognosen sind unsicher und unterliegen jederzeit einem Änderungsrisiko. Dies kann zur Folge haben, dass zukünftige Berichte und Fakten des Unternehmens wesentlich von den hier skizzierten Aussichten abweichen. Das Unternehmen übernimmt keinerlei Verantwortung für die Aktualisierung derartiger Annahmen, Erwartungen und Prognosen zur zukünftigen Entwicklung der Branche, des rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmens und des Unternehmens.
Originaltext: Excellence in Epilepsy Award Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/102456 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_102456.rss2
Pressekontakt: Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an IBE: Ann Little, Executive Director, IBE, Tel. +353.1.210.8850, ibedublin@eircom.net ; UCB: Eimear O Brien, Associate Director, Global CNS Communications UCB, Tel. +32.2.559.9271, eimear.obrien@ucb.com ; Steffen Fritzsche, Director Corporate Communications Germany, UCB T +49.2173.48.1121, steffen.fritzsche@ucb.com; Margit Kubitza, Manager Corporate Communications Germany, UCB T + 49.2173.48.2487, margit.kubitza@ucb.com

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EANS-News: DEWB verkauft Industriedienstleister OLPE Jena GmbH

Posted on 25. September 2011 by admin
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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
Unternehmen
Utl.: Investorenkonsortium unter Führung des Managements übernimmt Jenaer Spezialisten für Präzessionsmontage
Jena, 2. September 2011 (euro adhoc) – Die Deutsche Effecten- und Wechsel-Beteiligungsgesellschaft AG (DEWB) hat heute den Verkauf ihres Portfoliounternehmens OLPE Jena GmbH, Jena, bekannt gegeben. Erwerber ist ein Investorenkonsortium unter Führung des OLPE-Geschäftsführers Jens Buschendorf, das das Unternehmen im Rahmen eines Management Buy-Outs übernimmt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die DEWB war zu 80 Prozent an der OLPE beteiligt und erzielt mit dem Verkauf einen sechsstelligen Gewinnbeitrag.
“Wir freuen uns, nach einem gelungenen Turnaround der OLPE mit dem Exit an das Management-Team dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern eine langfristige Perspektive geben zu können. Die aktuell hohe Nachfrage von bestehenden und neuen Kunden ist ein fruchtbarer Boden für den nächsten Entwicklungsschritt der OLPE. Dieser begründet aber auch Investitionsbedarf und eine mittel- bis langfristige Weichenstellung, die nunmehr unter neuer Führung und Eigentümerschaft ohne den Finanzinvestor DEWB erfolgen wird.”, kommentiert Falk Nuber, Mitglied des Vorstands der DEWB AG.
Die DEWB war seit 1999 an der als Ausgründung aus der Jenoptik Automatisierungstechnik GmbH hervorgegangenen OLPE beteiligt. Nach einem Umsatzeinbruch während der Wirtschaftskrise wurde der auf Präzisionsmontage von feinmechanischen und mechatronischen Anlagen spezialisierte Industriedienstleister grundlegend restrukturiert. Unter Leitung des neuen Geschäftsführers Jens Buschendorf konnte OLPE mit dem Aufbau neuer Schlüsselkunden in zukunftsträchtigen Marktsegmenten die Kapazitäten wieder auslasten und Umsatz sowie Ergebnis deutlich steigern. Mit derzeit rund 30 Mitarbeitern plant OLPE, im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von circa fünf Millionen Euro bei einer EBIT-Marge von über zehn Prozent zu erzielen.
“Wir danken dem Team der DEWB für die Begleitung der OLPE in den vergangenen, teilweise herausfordernden elf Jahren. Nach einer grundlegenden internen Reorganisation und der Stabilisierung des Geschäfts nach der Wirtschaftskrise sind wir sehr optimistisch für die Zukunft”, sagt Jens Buschendorf, Geschäftsführer und neuer Gesellschafter der OLPE Jena GmbH. “Mit der Übernahme der OLPE haben wir ein Investitionsprogramm für den Ausbau der Fertigungskapazitäten auf den Weg gebracht, das auch eine neue Reinraumumgebung beinhaltet.” Damit erweitert OLPE das Dienstleistungsspektrum und trägt der gestiegenen Nachfrage ihres namhaften internationalen Kundenkreises nach Entwicklungs- und Montageleistungen mit höchsten Qualitätsanforderungen Rechnung.
Der Verkauf der OLPE ist bereits der zweite Exit der DEWB in diesem Jahr. Im Juli veräußerte DEWB ihre Beteiligung am Halbleiterunternehmen SensorDynamics AG, Graz-Lebring. Der MEMS-Spezialist wurde für rund 164 Millionen US-Dollar vom US-amerikanischen Halbleiterhersteller MAXIM Integrated Products Inc. übernommen und zählt zu den größten und erfolgreichsten privaten Venture-Capital-Finanzierungen Österreichs. Die DEWB plant in den kommenden Monaten noch weitere Beteiligungen aus ihrem Portfolio zu veräußern und damit im laufenden Geschäftsjahr einen signifikanten Jahresüberschuss zu erzielen.
Über DEWB Die Deutsche Effecten- und Wechsel-Beteiligungsgesellschaft AG (DEWB AG, Entry Standard, WKN: 804100 / ISIN: DE0008041005) ist eine auf junge und etablierte mittelständische Unternehmen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft. In unserem Investitionsfokus liegen wachstumsstarke Unternehmen aus den Bereichen der Photonik und der Sensorik, die wir mit Eigenkapital, Expertise in der Unternehmensentwicklung und unserem Branchen-Netzwerk unterstützen. Unser regionaler Fokus liegt in den deutschsprachigen Ländern (D, A, CH). Seit 1997 haben wir über 360 Millionen Euro in 55 Unternehmen investiert und bei 40 Exits, darunter acht Börsengänge, mehr als 435 Millionen Euro realisiert. Sitz des Unternehmens ist Jena, eine der erfolgreichsten Technologie- und Wissenschaftsregionen Deutschlands mit einer langen Tradition im Feld der optischen Technologien und eines der wichtigsten europäischen Zentren für Photonik.
Kontakt: Marco Scheidler DEWB AG Leutragraben 1 07743 Jena Telefon: +49 (0) 3641 573 3600 Fax: +49 (0) 3641 573 3610 E-Mail: ir@dewb-vc.com www.dewb-vc.com
Über OLPE Jena GmbH Der Industriedienstleister OLPE ist spezialisiert auf die Präzisionsmontage von feinmechanischen und mechatronischen Präzisionsbaugruppen, -geräten und -anlagen. Zusätzlich übernimmt OLPE Engineering- und Logistikdienstleistungen, wie die begleitende Konstruktion bis zur Serienreife, die Materialbeschaffung oder den weltweiten Versand zum Endkunden. Ein Team von rund 30 Mitarbeitern entwickelt und fertigt derzeit am Standort Jena bei Bedarf auch unter Reinraumbedingungen. Ein Mix aus Erfahrung und Innovationskraft sowie umfangreiche Qualitätsstandards sichern High Tech-Lösungen auf hohem Niveau. Unternehmen aus der Medizin-, Sicherheits- und Automatisierungstechnik haben mit OLPE einen kompetenten Fertigungspartner an ihrer Seite. International bekannte Gesellschaften wie Unternehmen der Zeiss Gruppe, SimonsVoss oder Süss Microtec haben sich bereits für die OLPE entschieden. OLPE wurde 1999 als einer von drei Geschäftsbereichen aus der Jenoptik Automatisierungstechnik GmbH ausgegründet und 2011 durch die Geschäftsführung übernommen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.praezisionsmontage.de
Rückfragehinweis: Marco Scheidler Tel.: +49 (0) 3641 573-3600 E-Mail: marco.scheidler@dewb-vc.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
Unternehmen: Deutsche Effecten- und Wechsel-Beteiligungsges. AG Leutragraben 1 D-07743 Jena Telefon: +49 (0)3641 573 3600 FAX: +49 (0)3641 573 3610 Email: ir@dewb-vc.com WWW: http://www.dewb-vc.com Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0008041005 Indizes: Börsen: Freiverkehr: Berlin, Stuttgart, München, Open Market (Freiverkehr) / Entry Standard: Frankfurt Sprache: Deutsch

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Unionsfraktion stöhnt über die bockige FDP

Posted on 25. September 2011 by admin
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Es kriselt in der Koalition: CDU und CSU klagen über politische Unbeweglichkeit beim liberalen Koalitionspartner – und träumen von einer Börsen-Steuer.Bei notorisch streitenden Eheleuten ordnet der Paartherapeut schon einmal räumliche Trennung an: Am Mittwoch tagte der Vorstand der CDU/CSU-Fraktion im Berliner Reichstag, während die FDP-Parlamentarier zu einer Klausur ins Bergische Land gereist waren. Doch es nützte alles nichts. Schwarz und Gelb leiden aneinander, auch wenn über 600 Kilometer zwischen ihnen liegen.Der wechselseitige Unmut hat dabei längst die Fachpolitiker erreicht: Etwa den haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Norbert Barthle. Dem CDU-Politiker war gemeinsam mit anderen die schwierige Aufgabe zugefallen, ein Gesetz zu entwickeln, das die Beteiligung des Bundestages am immer größer werdenden Euro-Rettungsschirm sicherstellt. Gleich zu Beginn der Sitzung dankte Barthle ausdrücklich den „Kollegen aus der CSU“ für die gute Zusammenarbeit. Die FDP, so fügte er nach Teilnehmerberichten hinzu, sei leider nicht vergleichsweise kooperativ gewesen.Tatsächlich gelten die nun von Union und FDP beschlossenen und in offiziellen Statements gelobten „Mitwirkungs- und Kontrollrechte“ bei den Fachleuten teilweise als unpraktikabel. Folgt man dem Wortlaut des Beschlusses, müsste der Bundestag jeweils zustimmen, wenn ein Land unter den Schirm geriete, wenn es rekapitalisiert würde und wenn seine Anleihen auf dem Primär- oder Sekundärmarkt vom Schirm gekauft werden. Die Rettung eines Landes würde also bis zu vier Bundestagsbeschlüsse benötigen, rechnete man in der Union vor: Die FDP-Führung sei den Euro-Skeptikern in ihren Reihen aus Führungsschwäche viel zu weit entgegengekommen.Der Fraktionschef von CDU und CSU, Volker Kauder, lobte den Beschluss vor der Presse, deutete aber auch an, dass er sich ein anwendbares Verfahren wünscht: Es gehe einerseits darum „so viel Beteiligung des Bundestages wie möglich“ zu erzielen, andererseits müsse der Rettungsschirm aber auch „handlungsfähig bleiben“.Kauder fügte an anderer Stelle hinzu: „Die Frage, ob man eine Anleihe kauft oder nicht, kann nicht tagelang diskutiert werden.“ Tatsächlich rechnen die führenden Koalitionäre damit, dass sie nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Rettungsschirm ihren Beschluss sowieso noch einmal überarbeiten müssen.Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist nicht uneingeschränkt glücklich mit dem Beschluss. Er hatte sich am Vorabend noch einmal extra in einem Fernsehinterview zu Wort gemeldet und für ein praktikables Verfahren geworben.Tatsächlich würde das verabschiedete Papier den deutschen Vertreter in den Gremien des Rettungsschirmes, also Schäuble, extrem binden. Hier geht der Riss allerdings durch die Reihen der Union. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Michael Meister hatte Schäuble – ohne ihn namentlich zu nennen – am Dienstag in einem Pressegespräch gerade provoziert: „Wenn er zu sehr seine Unabhängigkeit auslebt, können wir unsere Unabhängigkeit auch einmal ausleben.“Der Finanzminister war es auch, der das zweite Reizthema des Vorstandsklausur ansprach: die Finanztransaktionssteuer. Diese Abgabe auf Geschäfte an der Börse, so der Finanzminister, sei „sinnvoll auf der Basis einer Währung“. „Wenn die Eurozone vorangehen würde“, so zitierten Teilnehmer Schäuble nach der Sitzung, „wäre das ein Signal für andere Länder.“Nachdem auch der anwesende Vorsitzende der Fraktion der Europäischen Volkspartei im Europaparlament, Werner Langen, vom außer Kontrolle geratenen Derivate-Handel berichtet hatte, sprachen sich alle Redner für eine Börsen-Steuer in der Euro-Zone aus. Pikanterweise auch alle CSU-Vertreter: Dabei hatte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt noch am Montag im Parteipräsidium ein Papier vorgestellt, das eine Börsen-Steuer nur in ganz Europa als sinnvoll bezeichnet.Hintergrund ist: In den 17 Euroländern ist ein Konsens denkbar, in den 27 EU-Ländern wegen Großbritannien hingegen illusionär. Wer „EU-weit“ sagt, meint also „gar nicht“. Deshalb ist dies auch die Position der Liberalen.Nachdem der finanzpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Klaus Peter Flosbach, die Begeisterung für die neue Steuer am Donnerstag mit den Worten „Wir können nicht ewig warten!“ auch vor die Presse getragen hatte, keilten die Liberalen aus dem fernen Bergischen Land zurück. Nur in allen 27 EU-Staaten gleichzeitig könne die Steuer eingeführt werden, meinte FDP-Finanzexperte Volker Wissing: „Wenn überhaupt!“. Die FDP sei nicht bereit, den Finanzplatz Frankfurt zu gefährden.Nachdem sogar FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle Position bezog („Das ist eine Besteuerung der Bankkunden.“) sah sich sein Unionspendant Kauder genötigt, den Streit durch Nachgeben zu schlichten: „Die mit dem Koalitionspartner abgestimmt Position heißt: Im Europa der 27 soll die Finanztransaktionssteuer eingeführt werden“, gab er brav zu Protokoll.

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EANS-News: Tantalus Rare Earths AG / Zweite neue hochgradige Seltenerdvererzung entdeckt – Neue Ergebnisse vom Zielgebiet 4 (mit Dokument)

Posted on 25. September 2011 by admin
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Unternehmen/Neue Bohrergebnisse für Zielgebiet 4
Düsseldorf (euro adhoc) – Zweite neue hochgradige Seltenerdvererzung entdeckt – Neue Ergebnisse vom Zielgebiet 4
(Tantalus-AG, Düsseldorf, 30. August 2011) Der Vorstand der Tantalus-AG (“TRE”), dem deutschen Explorationsunternehmen, welches auf sehr umfangreiche sekundäre Seltenerdvererzungen an der Oberfläche und oberflächennahe primäre Seltenerdvererzungen im nordwestlichen Madagaskar (“TRE Projekt”) exploriert, ist erfreut, neue Ergebnisse des Schürfschachtprogrammes im Zielgebiet 4, dem Caldera Prospekt, bekannt zu geben.
Das Zielgebiet 4 umfasst den inneren Teil der südöstlichen Ampasibitika Intrusion. Die Caldera misst etwa 7 km im Durchmesser und hat eine Gesamtoberfläche von ca. 31 km². Sie besteht aus alkalischen Intrusivgesteinen und kleineren Anteilen an Sedimenten. Im April 2011 begann TRE ein großflächiges Schürfschachtprogramm in diesem Gebiet. Bis dato wurden 186 von insgesamt 365 geplanten Schürfschächten ausgehoben.
Neue von ALS Chemex, Kanada für 39 weitere Schürfschächte erhaltene Analysenergebnisse bestätigen die Anreicherung der Oberflächendeckschicht mit Seltenen Erden und unterstreichen das Potential dieses Zielgebietes. Die Schürfschächte erreichen eine maximale Tiefe von 10 m oder enden falls Grundwasser oder Festgestein angetroffen wird. Mindestens 10 der 39 Schürfschächte enden offensichtlich in Vererzung. Zusätzlich steigen die Seltenerdgehalte mit der Tiefe hin deutlich an.
Der höchste gemessene Gehalt an Gesamtseltenerdoxiden beträgt 0.48% über 0,50 m. Der prozentuale Anteil der wertvolleren schweren Seltenerdoxide an den Gesamtseltenerdoxiden bewegt sich zwischen 9 und 32 % und erreicht in einer Schlitzprobe ein Maximum von 42 %. Dort wo die Schürfschächte über Alkaligesteinen ausgehoben wurden, erreicht der Gesamtseltenerdoxidgehalt bis zu 0.21 %. Eine am Grund des Schürfschachtes Nr. 074 bei -3,00m entnommene Festgesteinsprobe enthielt 1.85% Gesamtseltenerdoxide.
Die bislang vorliegenden Ergebnisse weisen auf eine Anreicherung mit Niob, Tantal, Zinn, Gallium und Zirconium hin, diese könnten wichtige Nebenprodukte darstellen. Die Uran- und Thoriumgehalte sind signifikant gering, was spätere Umweltrisiken minimiert.
Aufgrund der Bedeutung dieser neuen hochgradigen Seltenerdvererzung wurde das Schürfschachtprogramm im Zielgebiet 4 unterbrochen und mit dem Ausheben von zwei, je 100 m langen und bis zu 6 m tiefen, Schürfgräben auf dieser Festgesteinsvererzung begonnen. Nach der Aufnahme der Geologie und der Beprobung der Schürfgräben wird das Schürfschachtprogramm wieder aufgenommen werden.
Auch in den anderen Zielgebieten der Konzession gehen die Explorationsarbeiten zügig voran. Auf dem Ampasibitika Gebiet (Zielgebiet 1), wurden bislang insgesamt 15900 m Kernbohrungen abgeteuft. Ein Update zu den neusten Bohrergebnissen wird im Laufe des Monats veröffentlicht. Auf dem Befitina Gebiet (Zielgebiet 3), wurden bislang 185 Schürfschächte ausgehoben, elf weitere sind in Arbeit. Auf dem Ampasibitika Süd Gebiet wurden bislang 75 Schürfschächte ausgehoben, sechs weitere sind in Arbeit.
In einem Kommentar zu den neuesten Ergebnissen sagte, Wolfgang Hampel, Chefgeologe und COO der Tantalus Rare Earths AG:
“Die Ergebnisse des Schürfschachtprogramms unterstreichen das enorme Potential des Zielgebietes 4 für eine riesige Armerzressource. Die Entdeckung einer zweiten hochgradigen Festgesteinsvererzung mit Seltenen Erden, welche die gleichen Charakteristika wie die des Zielgebietes 5 aufweist, ist überraschend. Frühere französische, madagassische und russische Bearbeiter betrachteten dieses Gebiet als nicht-höffig für Seltenerdvererzungen. Bevor wir mit den Kernbohrungen beginnen können, müssen wir weitere Schürfschächte und – gräben ausheben, um unser Verständnis der hiesigen Geologie zu verbessern.”
Eine Übersichtstabelle der Gehalte an Gesamtseltenerdoxiden, prozentualer Anteil der Schweren Seltenerdoxide an den Gesamtoxiden, Nioboxid, Tantaloxid, Zinn, Gallium, Uranoxid, Thoriumoxid und Zirconiumoxid in 39 Schürfschächten des Zielgebietes 4 ist dieser Meldung als PDF angehangen.
Hinweise für Redakteure:
Über Tantalus Rare Earths (“TRE”)
TRE ist eine deutsche Holding-Gesellschaft mit einer Tochter bzw. Enkelgesellschaft, welche zu 100% an einem Explorationsprojekt von Seltenen Erden beteiligt ist. Die Aktien der TRE sind im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Das TRE Projekt ist ein Explorationsprojekt im nordwestlichen Madagaskar, welches auf SEE, Tantal, Niob, Zirconium und Gallium vererzten Gängen und Skarnen, sowie auf seltenerdhaltige tonige Laterite exploriert. Die letzteren entstanden durch die Verwitterung der darunterliegenden Alkaligesteine. Es gibt zahlreiche Anzeichen, dass in der Tat der überwiegende Teil der alkalischen Intrusiva von seltenerdhaltigen tonigen Lateriten überdeckt werden. Daher betrachtet TRE das gesamte Gebiet, in dem alkalische Intrusivgesteine auftreten (150 to 170 km²), als potentiell höffig für sekundäre Seltenerdvererzungen in der Verwitterungskruste. Das weitere Erforschungsprogramm zielt darauf ab, die primären (an Gänge und Skarne gebundene) und sekundären (tonige Laterite) Vererzungen NI 43-101 konform zu definieren, eine Ressourcenschätzung abzugeben und eine detaillierte Wirtschaftlichkeits-/Machbarkeitsstudie für den Abbau und die Produktion von Seltenen Erden auszuarbeiten.
Tantalus Rare Earths AG Berliner Allee 12 40212 Düsseldorf Deutschland Telefon: +49 (0)211 52391 430 Telefax: +49 (0)211 52391 200 e-Mail: contact [at] tre-ag,com Internet: http://www,tre-ag,com
Anhänge zur Meldung:

http://resources.euroadhoc.com/us/HPrxICQS

Rückfragehinweis: Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Ivan Murphy, Vorstandsvorsitzender der TRE Tel: +44 (0) 20 3214 9930 Ana Ribeiro Blythe Weigh Communications Tel: +44 (0) 207 138 3206 or +44 (0) 7980 321 505
Ende der Mitteilung euro adhoc
Anhänge zur Meldung:

http://resources.euroadhoc.com/us/HPrxICQS

Unternehmen: Tantalus Rare Earths AG Berliner Allee 12 D-40212 Düsseldorf Telefon: +49 (0)211 52391 430 FAX: +49 (0)211 52391 200 Email: contact [at] tre-ag.com WWW: http://www.tre-ag.com Branche: Holdinggesellschaften ISIN: DE000A0SMSL4, DE000A1KRQE7 Indizes: Börsen: Freiverkehr/Entry Standard: Frankfurt Sprache: Deutsch

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EANS-News: Derby Cycle steigert operatives Ergebnis um 45% in den ersten neun Monaten 2010/2011

Posted on 25. September 2011 by admin
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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
9-Monatsbericht
Utl.: Umsatzerlöse von 198,8 Mio. Euro erwirtschaftet (+38% gegenüber Vorjahreszeitraum) / Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) um 45% auf 19,1 Mio. Euro gesteigert / Absatz an Elektrofahrrädern auf 73.000 Stück nahezu verdoppelt / Internationalisierung vorangetrieben: Direktvertrieb in UK, Australien und jetzt auch Dänemark aufgenommen
Cloppenburg (euro adhoc) – Montag, den 29. August 2011 – Die Derby Cycle AG (ISIN DE000A1H6HN1, WKN A1H6HN), umsatzstärkster Fahrradhersteller in Deutschland, hat heute ihren Finanzbericht für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2010/2011 veröffentlicht.
Der Umsatz konnte demnach im Berichtszeitraum um 38% von 144,1 Mio. Euro auf 198,8 Mio. Euro deutlich ausgebaut werden. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) stieg im selben Zeitraum überproportional um rund 45% auf 19,1 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 13,1 Mio. Euro). Hieraus resultiert eine EBIT-Marge von 9,6% in den ersten neun Monaten 2010/2011 nach 9,1% im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das Konzern-Periodenergebnis nahm im Berichtszeitraum ebenfalls deutlich um 31,4% von 8,8 Mio. Euro auf 11,6 Mio. Euro zu. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 1,55 Euro (Vorjahr: 1,18 Euro).
Nach einem Gesamtabsatz im Segment Elektroräder von rund 39.000 Fahrrädern in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2009/10, verkaufte das Unternehmen im Berichtszeitraum bereits rund 73.000 Einheiten (+85,8%). Insgesamt wurden auf Konzernebene rund 413.000 Fahrräder der Marken Kalkhoff, Raleigh, Rixe, Focus und Univega abgesetzt. Gegenüber dem Vorjahreswert von 354.000 Stück markiert dies einen Anstieg von 16,6%. Der Auslandsanteil des Umsatzes erhöhte sich dabei auf 33,2% (Vorjahr: 30,8%) – ein Beleg für den Erfolg der fortschreitenden Internationalisierung. Vor diesem Hintergrund bestätigt die Gesellschaft ihre Prognose, im Gesamtjahr 2010/11 Umsatzerlöse von 220 Mio. bis 240 Mio. Euro bei einer EBIT-Marge von 8% bis 9% zu erzielen.
Zufrieden mit der Unternehmensentwicklung zeigt sich Mathias Seidler, Vorstandsvorsitzender der Derby Cycle AG: “Die Monate April bis Juni 2011 markieren ein weiteres Rekordquartal für unser Unternehmen. Das Wetter hat den Absatz entsprechend unterstützt. Unserem Wachstumspfad folgen wir dabei äußerst profitabel – mit einer EBIT-Marge von 9,6% in den ersten neun Monaten 2010/11 haben wir den Rekordwert des Vorjahres erneut übertroffen. Basis unseres Wachstumskurses bilden weiterhin die Internationalisierung, unsere enge Beziehung zum Fachhandel sowie die starke Positionierung im wachstumsstarken Segment der Elektroräder.”
Uwe Bögershausen, Finanzvorstand der Gesellschaft, ergänzt: “Wir haben einen Teil der Erlöse aus dem Börsengang bereits äußerst erfolgreich investiert. Derby Cycle ist ein 50/50 Joint Venture mit dem Elektromotorenentwickler Daum Forschung und Entwicklung GmbH eingegangen, der sich für die Weiterentwicklung von elektronischen Antriebssystemen verantwortlich zeichnet. Im Rahmen der Internationalisierung hat die Gesellschaft im Juni dieses Jahres den Direktvertrieb in Australien aufgenommen. Mitte Juli 2011 folgte Großbritannien, und jüngst im August wurde auch der direkte Vertrieb in Dänemark gestartet. Den Großteil des Emissionserlöses halten wir weiterhin für Akquisitionen bereit, beispielsweise einer internationalen Fahrradmarke.”
Der vollständige Finanzbericht über die ersten neun Monate 2010/11 steht ab heute auf der Internetseite unter www.derby-cycle.com im Bereich “Investor Relations” zum Download zur Verfügung.
Unternehmensprofil: Derby Cycle ist Deutschlands umsatzstärkster Fahrradhersteller und einer der führenden Hersteller in Europa. Insbesondere die weltweit steigende Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Elektrorädern und sportiven Fahrrädern sowie die fortschreitende Internationalisierung der Gesellschaft in allen europäischen Volumenmärkten zeichnen für das dynamische Wachstum des Unternehmens verantwortlich. Das Sortiment von Derby Cycle umfasst Elektroräder, Sporträder für die Freizeit und den Wettkampf sowie Komforträder für den Alltags- und Reisegebrauch. Diese werden unter den eingeführten Marken Kalkhoff, Focus, Raleigh, Univega und Rixe vertrieben. Sämtliche Modelle werden am Unternehmenssitz in Cloppenburg entwickelt und montiert. Der Vertrieb der hochwertigen Produkte erfolgt über Fachhändler, die ihren Kunden eine professionelle Beratung und einen umfangreichen Service bieten.
Im Geschäftsjahr 2009/2010 erzielte Derby Cycle mit rund 550 Mitarbeitern Umsatzerlöse von 173 Mio. Euro, davon 72,6% in Deutschland und 27,4% im Ausland. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei ca. 12 Mio. Euro. Insgesamt verkaufte Derby Cycle rund 430.000 Fahrräder, davon rund 44.000 E-Bikes. Damit konnte sich Derby Cycle im Jahr 2010 mit einem Marktanteil von 20% als klarer Marktführer behaupten. Für das Geschäftsjahr 2010/11, das am 30. September 2011 endet, erwartet die Gesellschaft Umsatzerlöse von 220 Mio. bis 240 Mio. Euro und eine EBIT-Marge von 8 bis 9 Prozent (2009/10: 7,0 Prozent).
Im Internet unter: www.derby-cycle.com
Rückfragehinweis: cometis AG Unter den Eichen 7 65195 Wiesbaden www.cometis.de
Henryk Deter / Tobias Eberle Telefon: +49 (0)611-20 58 55-25 E-Mail: eberle@cometis.de
Ende der Mitteilung euro adhoc
Unternehmen: Derby Cycle AG Siemensstr. 1-3 D-49661 Cloppenburg Telefon: +49-4471-966-238 FAX: +49-4471-966-44820 Email: u.boegershausen@derby-cycle.de WWW: http://www.derby-cycle.de Branche: Konsumgüter ISIN: DE000A1H6HN1 Indizes: Börsen: Regulierter Markt/Prime Standard: Frankfurt, Freiverkehr: Berlin, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, München Sprache: Deutsch

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Nachrichten aus Berlin – Wirtschaft: Asien-Pazifik-Wochen Berlin – Plattform des Dialogs

Posted on 25. September 2011 by admin
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Berlin (ots) – “Gesundheit”, “Ernährung” und “Wasser” sind die Schwerpunktthemen der achten Asien-Pazifik-Wochen in Berlin. Das Programm wurde heute vom Präsidenten des Asien-Pazifik-Forums Berlin Rolf Eckrodt in Anwesenheit des ASEAN-Generalsekretärs Dr. Surin Pitsuwan vorgestellt. Der international hoch angesehene, ehemalige thailändische Außenminister leitet den 1967 gegründeten Staatenbund seit 2008. Dr. Surin Pitsuwan wird die Asien-Pazifik-Wochen morgen, Dienstag, den 6. September um 11:00 Uhr gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit im Konzerthaus am Gendarmenmarkt eröffnen. Ebenfalls am Dienstag um 18 Uhr diskutiert er mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dirk Niebel und hochrangigen Vertretern deutscher und asiatischer Unternehmen im Berliner Rathaus zum Thema: “Die Wirtschaft als Partner für Entwicklung in Asien”.
“Berlin wird in den kommenden beiden Wochen zur Plattform des Dialogs zwischen Deutschland und der Asien-Pazifik-Region. Gerade unter dem Aspekt der Entwicklungszusammenarbeit sind die diesjährigen Schwerpunktthemen von Bedeutung”, so Rolf Eckrodt heute. Er betonte: “Entwicklungszusammenarbeit verstehen wir ausdrücklich auch als wirtschaftliche Kooperation auf Augenhöhe zwischen asiatischen und deutschen Unternehmen. Deshalb bieten die Asien-Pazifik-Wochen mit der B2B-Kooperationsbörse Asia2Match und der Veranstaltung Meet&Greet zwei neue Matchmakingplattformen an.”
Vom 6. bis zum 17. September 2011 ist Berlin Gastgeber der Asien-Pazifik-Wochen. In über 140 Veranstaltungen aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur tauschen sich Experten aus Deutschland und der Asien-Pazifik-Region aus, um Geschäftskontakte anzubahnen. Der Handelsverkehr zwischen Berlin und der Region Asien-Pazifik wächst stetig. Während 2005 noch Waren im Wert von 1,3 Mrd. ausgeführt wurden, belief sich der Warenwert 2010 bereits auf 1,9 Mrd. Euro. Aber auch der Import von Gütern ist gestiegen. Im Vergleich zu 2005 hat sich der Wert auf 1,3 Mrd. Euro im Jahr 2010 nahezu verdoppelt.
Am 7. September findet im Rahmen der Asien-Pazifik-Wochen ein Außenwirtschaftsforum statt, bei dem der Blick sowohl von Deutschland nach Asien, aber auch von Asien nach Deutschland gerichtet wird: Unternehmer und Wissenschaftler diskutieren über die ökonomische und politische Entwicklung der Region für die europäische Wirtschaft und im zweiten Teil referieren Botschafter aus dem Asien-Pazifik-Raum (Australien, Bangladesh, Kambodscha und Singapur) über die wachsende Bedeutung ihrer Heimatregion für die Weltwirtschaft.
Zu den Schwerpunktthemen “Ernährung”, “Gesundheit” und “Wasser” veranstalten das Asien-Pazifik-Forum Berlin und Berlin Partner gemeinsam am 8. und 9. September im Berliner Rathaus Dialogforen. Mehr als 100 Experten aus 14 Ländern befassen sich mit den Themen Green Hospital, Ernährungstrends und Management von Wasserressourcen.
Das Business Contact Forum ist eine neue Plattform für die Anbahnung direkter Geschäftskontakte zwischen Asien und Europa. http://apw2011.b2b-match.com/p_index.php
Auf verschiedenen Wirtschaftstagen stehen China, Indien, Indonesien, Vietnam und Pakistan im Mittelpunkt. Auch die Expo 2012 in Yeosu im Süden der Republik Korea sowie das neue EU-Freihandelsabkommen mit Korea, das am 1. Juli 2011 in Kraft trat, werden zum Gegenstand einzelner Veranstaltungen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet Japan. Das Symposium Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen zeigt Kooperationsmöglichkeiten auf und diskutiert aktuelle Herausforderungen (13.9. 19:00, Berliner Rathaus). Auch Aussichten für den Gesundheitsmarkt in Japan stehen auf der Agenda. Japans Markt für Medizintechnik und pharmazeutische Produkte ist einer der größten weltweit. (15.9. 09:00-13:00, Berliner Rathaus).
Weiterführende Informationen und das ausführliche Programm unter: http://www.APWberlin.de
Asien-Pazifik-Wochen Berlin 2011:
Seit 1997 finden die Asien-Pazifik-Wochen auf Initiative des Regierenden Bürgermeisters von Berlin alle zwei Jahre statt. Als strategische Partner unterstützen den Regierenden Bürgermeister die Berlin Partner GmbH in Zusammenarbeit mit dem Asien-Pazifik-Forum Berlin e.V. (Koordination des Wirtschafts- und Wissenschaftsprogramms) und das Haus der Kulturen der Welt (Koordination des Kulturprogramms). Bundespräsident Christian Wulff ist Schirmherr der Asien-Pazifik-Wochen.
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin DKLB sowie der Hauptsponsoren der Asien-Pazifik-Wochen 2011: Daimler AG, Siemens AG, Huawei Technologies, Veolia Wasser.
Originaltext: Berlin Partner GmbH Hauptstadt-Marketing Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6519 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6519.rss2
Pressekontakt: Laura Vetter Tel: +49 30 288 76 133 Fax: +49 30 288 76 111 E-Mail: mailto:laura.vetter@wbpr.de
Weitere Informationen: Christoph Lang Leiter Unternehmenskommunikation / PR Berlin Partner GmbH Fasanenstraße 85 10623 Berlin Tel.: +49 30 39980 – 123 Mobil: +49 1577 3998 – 123 Fax: +49 30 39980 – 113 E-Mail: mailto:Christoph.Lang@Berlin-Partner.de Internet: http://www.berlin-partner.de

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Der Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt im August: Weiter günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt

Posted on 25. September 2011 by admin
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Nürnberg (ots) – “Der konjunkturelle Aufschwung verliert an Dynamik. Dennoch hat sich die grundsätzlich gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt auch im August fortgesetzt. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist nur leicht gestiegen. Die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wachsen weiter und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist nach wie vor hoch.”, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
Arbeitslosenzahl im August: +5.000 auf 2.945.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -238.000
Arbeitslosenquote im August: unverändert 7,0 Prozent
Trotz geringerer Dynamik des Aufschwungs der deutschen Wirtschaft hat sich die Lage am Arbeitsmarkt erneut verbessert. Die Arbeitslosigkeit ist im August um 5.000 auf 2.945.000 gestiegen. Die Zunahme geht vor allem darauf zurück, dass insbesondere in den großen Bundesländern noch Sommerferien waren. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den August ein Minus von 8.000. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit hat sich damit weiter fortgesetzt, zuletzt allerdings deutlich abgeschwächt. Die Entlastung durch Arbeitsmarktpolitik hat von Juli auf August weiter abgenommen; die Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit), die Veränderungen in der entlastenden Arbeitsmarktpolitik berücksichtigt, ist deshalb saisonbereinigt stärker als die Arbeitslosigkeit gesunken, und zwar um 24.000. Im Vergleich zum Vorjahr waren im August 238.000 weniger Arbeitslose registriert. Maßgeblich hierfür ist das gute konjunkturelle Umfeld, das zu einem deutlichen Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung geführt und damit die Chancen erhöht hat, die Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Beschäftigung zu beenden. Entlastend wirkt außerdem ein rückläufiges Arbeitskräfteangebot. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben in saisonbereinigter Rechnung weiter zugenommen und liegen über dem Vorjahresniveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen im Juli saisonbereinigt um 19.000 gestiegen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat im Mai saisonbereinigt um 49.000 zugenommen (vorläufige Daten). Nicht saisonbereinigt hat sich die Erwerbstätigkeit von Juni auf Juli praktisch nicht verändert (+4.000) und belief sich auf 41,13 Millionen. Gegenüber dem Vorjahr ist die Erwerbstätigkeit um 527.000 gestiegen (Quelle: Stat. Bundesamt). Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lag im Juni nach der Hochrechnung der BA bei 28,39 Millionen; gegenüber dem Vorjahr war das ein Zuwachs von 684.000. Dabei hat die sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung im Vorjahresvergleich um 385.000 und die sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung um 298.000 zugenommen. Die anderen Konten der Erwerbstätigkeit haben sich gegenüber dem Vorjahr unterschiedlich entwickelt. Die Zahl der Selbständigen ist kräftig gestiegen und die der ausschließlich geringfügig entlohnt Beschäftigten hat sich leicht erhöht. In Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung waren ein gut Drittel weniger Arbeitslosengeld II-Bezieher beschäftigt. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland für den Juli auf 2,58 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 6,2 Prozent. Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt auf hohem Niveau, hat aber etwas an Dynamik verloren. Die gemeldeten Arbeitsstellen haben sich im August saisonbereinigt weiter leicht um 5.000 erhöht. Nicht saisonbereinigt belief sich der Bestand im August auf 497.000 Arbeitsstellen. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Anstieg von 100.000. Der Stellenindex der BA, der BA-X, bildet die saisonbereinigte Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt ab. Von Juli auf August hat er sich um fünf auf 170 Punkte erhöht. Gegenüber dem Vorjahr ist er um 28 Punkte gestiegen. Die Daten zum Ausbildungsstellenmarkt signalisieren weiterhin eine Verbesserung der Chancen für die Bewerber. Im Zeitraum Oktober 2010 bis August 2011 wurden der Ausbildungsvermittlung der BA insgesamt 494.100 Ausbildungsstellen gemeldet, 48.200 mehr als im Vorjahreszeitraum. Zu diesem deutlichen Anstieg beigetragen haben die gute konjunkturelle Lage und das Interesse der Betriebe, sich den eigenen Fachkräftenachwuchs durch Ausbildung zu sichern. Denn der Anstieg bis August 2011 geht allein auf ein Plus bei den betrieblichen Berufsausbildungsstellen zurück (+48.800 auf 467.300; außerbetriebliche: -600 auf 26.800). Dies spiegelt sich auch in den Zahlen zu den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen wider: sowohl vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag als auch vom Zentralverband des Deutschen Handwerks werden bis Ende Juli mehr neue Ausbildungsverträge gemeldet als im Vorjahr. Zugleich haben bislang insgesamt 520.400 Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agenturen und der Jobcenter bei der Suche nach einer Lehrstelle eingeschaltet, 13.400 weniger als im Vorjahreszeitraum. Der demografisch bedingte Trend rückläufiger Bewerberzahlen wird aktuell durch doppelte Abiturjahrgänge in Folge der Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf zwölf Jahre (2011: Bayern und Niedersachsen), aber auch das Aussetzen der Wehrpflicht sowie die Intensivierung des Übergangsmanagements von der Schule in Ausbildung gebremst. Andererseits könnte die zunehmende Nutzung von Online-Plattformen – z.B. der JOBBÖRSE der BA – dazu führen, dass weniger Jugendliche die Ausbildungsvermittlung in Anspruch nehmen. Die Zahl der noch unbesetzten Ausbildungsstellen lag im August mit 91.400 um 21.100 über dem Vorjahreswert. Als noch unversorgt zählten im August 88.300 Bewerber, 9.500 weniger als im Vorjahr. Ausgehend von den Erfahrungen vergangener Jahre wird sich die Lücke bis zum Ende des Berufsberatungsjahres weiter schließen. Dabei werden wohl mehr Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben als Bewerber unversorgt.
Ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter: http://statistik.arbeitsagentur.de Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.
Originaltext: Bundesagentur für Arbeit (BA) Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6776 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6776.rss2
Pressekontakt: Bundesagentur für Arbeit Presseteam Regensburger Strasse 104 D-90478 Nürnberg E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de Tel.: 0911/179-2218 Fax: 0911/179-1487

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Euro-Abwertung: Mexx senkt als erstes Modeunternehmen in der Schweiz die Preise

Posted on 25. September 2011 by admin
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Zürich (ots) – Mexx Schweiz, der hiesige Ableger des international agierenden Modeunternehmens, reagiert als erstes Unternehmen der Schweizer Modebranche auf die drastische Abwertung des Euros und senkt seine Preise ab dem 1. September 2011 im Schnitt um 15 Prozent. Bereits im vergangenen Frühling reagierte Mexx auf den tiefen Euro-Kurs und korrigierte die Preise für die Herbst- und Winterkollektionen um durchschnittlich 18 Prozent nach unten. Damit belaufen sich die Preissenkungen gegenüber Vorjahr gesamthaft auf über 33 Prozent. Der Währungsrabatt wird von sämtlichen Franchise-Läden und nahezu allen Mexx-Vertriebspartnern an die Konsumentinnen und Konsumenten weitergegeben.
Nachdem in den vergangenen Wochen verschiedene Schweizer Detailhändler wie Coop und Migros auf die kontinuierliche Abwertung des Euros und die daraus resultierende Debatte bezüglich der Preisdiskriminierung seitens Internationaler Lieferanten reagierten, senkt auch das global agierende Modeunternehmen Mexx seine Preise in der Schweiz durchschnittlich um weitere 15 Prozent. Bereits im vergangenen Frühling reagierte Mexx auf den tiefen Euro-Kurs und reduzierte die Preise für die Herbst- und Winterkollektionen im Schnitt um 18 Prozent. “Die gegenwärtige Situation, in der Importeure Währungsgewinne zurückbehalten, widerstrebt klar unserer Unternehmensphilosophie”, erklärt Roy Mor, Länderchef Mexx Schweiz. Trotz einer gesamthaften Senkung der Preise um durchschnittlich mehr als 30 Prozent gegenüber Vorjahr, ist Mexx der Überzeugung, dass aufgrund der aktuellen Situation, die jüngste Preisanpassung langfristig Sinn macht. “Das hat letztlich mit Fairness gegenüber unserer treuen Schweizer Kundschaft zu tun”, so Mor weiter.
Vertriebspartner von Mexx ziehen mit
Die aktuelle Preissenkung geschieht in Absprache und in enger Zusammenarbeit mit den Vertriebspartnern von Mexx. Neben den Mexx-Franchise-Läden haben alle grösseren Modehäuser sowie nahezu alle weiteren Partner sich bereit erklärt, die Preissenkungen von Mexx direkt an ihre Kundschaft weiterzugeben. Mexx operiert seit 20 Jahren im Schweizer Markt und möchte mit diesen Massnahmen der treuen und zufriedenen Kundschaft die Währungsgewinne direkt weitergeben. Die Preispolitik von Mexx wird stets fair und kundenfreundlich gestaltet. Generell werden tiefere Importpreise, Kosteneinsparungen durch Effizienzsteigerungen und Währungsgewinne immer direkt an den Endkunden weitergegeben.
Über Mexx
1980 gegründet, erhielt das Unternehmen 1986 den Namen ‘Mexx’ als die beiden ehemaligen Kleidermarken Moustache (für Männer) und Emanuelle (für Frauen) durch zwei ‘XX’ miteinander verbunden wurden: M(oustache) + E(manuelle) +XX = Mexx. Mexx, mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, gehört seit 2001 zu Liz Claiborne Inc., einem an der New Yorker Börse gelistetem Unternehmen, welches Mode, Accessoires, Design und Parfüm international vermarktet. 2009 übernahm Thomas Grote die Fäden bei Mexx und verpasste der Firma ein neues Gesicht. Design, Schnitte und die modische Ausrichtung wurden verändert. Thomas Grote war zuvor während 16 Jahren bei Esprit in verschiedenen Positionen tätig – zuletzt als CEO.
Mexx agiert heute in über 70 Ländern auf vier Kontinenten und beschäftigt weltweit über 3000 Angestellte. Neben Mode bietet Mexx unterschiedlichste Lifestyle-Produkte wie Düfte, Schuhe, Brillen, Taschen bis hin zu Teppichen und Bettwäsche an. Die Kollektionen und Accessoires werden in über 500 Retail und Franchise Stores verkauft.
Mexx macht Mode, die inspiriert ist vom Leben in der Grossstadt. Beeinflusst von ihrer Energie, ihrem Stil und ihren Trends. Mexx nennt diesen Look Metropolitan Casual. Er ist smart und natürlich. Nicht zu günstig und nicht zu teuer. Immer selbstbewusst und lässig. Mexx ist designed to eXXcite. Alles, was Mexx entwirft, macht und unternimmt, hat den Anspruch unverwechselbar zu sein. Die Mexx Philosophie wird durch aufgeschlossene und positiv denkende Menschen zum Ausdruck gebracht, die für Optimismus, Sympathie, Modernität, Unabhängigkeit und Spass stehen. Mexx ist ein Lebensgefühl, ein Lebensstil. Egal, ob es um Werbung, Promotionen, Menschen oder Unternehmensphilosophie geht, in allen Bereichen wird diese kreative Energie integriert.
Originaltext: Mexx Schweiz Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/pm/100050381 Medienmappe via RSS : http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100050381.rss2
Kontakt: Für weitere Auskünfte und Bildmaterial: Roy Mor, Country Manager Switzerland Tel.: +41/43/211’62’20 E-Mail: r.mor@ch.mexx.com
Daniel Leuenberger Oppenheim & Partner GmbH (Pressestelle) Stockerstrasse 32 8002 Zürich Tel.: +41/44/515’65’00 E-Mail: dl@oppenheim-partner.ch

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EANS-News: Tantalus Rare Earths AG / Neue Bohrergebnisse (mit Dokument)

Posted on 25. September 2011 by admin
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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
Unternehmen/Allgemeines Update und Bohrresultate von Zielgebiet 1
Düsseldorf (euro adhoc) – Allgemeines Update und Bohrresultate von Zielgebiet 1
(Tantalus-AG, Düsseldorf, 06. September 2011) Der Vorstand der Tantalus-AG (“TRE”), dem deutschen Explorationsunternehmen, welches auf sehr umfangreiche sekundäre Seltenerdvererzungen an der Oberfläche und oberflächennahe primäre Seltenerdvererzungen im nordwestlichen Madagaskar (“TRE Projekt”) exploriert, ist erfreut, ein allgemeines Update zum Fortschritt der Geländearbeiten und zu neuen Resultaten des Bohrprogrammes im Zielgebiet 1, bekannt zu geben.
Geländebegehung durch SRK Consulting (UK) Ltd
Zwei Geologen von SRK Consulting, Großbritannien, haben kürzlich eine Geländebegehung des Tantalus Projektgebietes durchgeführt. Zielstellung des Aufenthaltes war es, einen Überblick über den Fortschritt der Explorationsaktivitäten zu gewinnen und ihren Fachbericht (“Competent Person’s Report”) auf den neuesten Stand zu bringen. Darüber hinaus sollen erste, nicht-NI43-101 konforme Ressourcenschätzungen für die Zielgebiete 1 (Ampasibitika) und 4 (Caldera) erstellt werden. Diese werden für Mitte September 2011 erwartet.
Ankunft von Hr. Chris Barrett, Chartered Geologist
Herr Chris Barrett, 39, ein britischer staatlich geprüfter Geologe (“Chartered Geologist”), hat sich kürzlich dem TRE Team in Madagaskar angeschlossen. Herr Barrett verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Explorationsbranche, viele Jahre davon in Afrika insbesondere in Madagaskar. Er wird sich hauptsächlich um die Entwicklung der rapide wachsenden Datenbank kümmern. Darüber hinaus wird er die Geländeteams unterstützen und helfen, das Projekt weiter zu entwickeln.
Fortschritt der Geländearbeiten
Derzeit werden auf fünf der sechs Zielgebiete Arbeiten durchgeführt. Das ursprünglich für 2011 vorgesehene Arbeitsprogramm sollte bis zum Ende dieses Jahres beendet sein. Noch ausstehende Ergebnisse könnten jedoch zu einer Strategieänderung auf dem einen oder anderen Zielgebiet führen.
Eine Tabelle zum Arbeitsprogramm in 2011 und dem Fortschritt der Arbeiten bis Ende August 2011 ist dieser Nachricht als PDF angehangen.
Fortschritt der Kernbohrungen im Zielgebiet 1 (Ampasibitika Prospekt)
Alle drei Kernbohranlagen arbeiten an 7 Tagen der Woche mit je zwei 12 Stunden Schichten auf dem Ampasibitika Gebiet, Tantalus’ Hauptzielgebiet für Seltenerdfestgesteinsvererzungen und überlagernden, seltenerdhaltigen tonigen Lateriten. Bislang wurden 214 Kernbohrungen mit insgesamt 16.300 Bohrmetern abgeteuft. Beim gegenwärtigen Forstschritt der Bohrarbeiten werden die Bohrungen im Dezember 2011 abgeschlossen sein.
TRE hat Analyseergebnisse für 11 weitere Kernbohrungen von ALS Chemex, Kanada, erhalten, Ergebnisse für weitere 35 Bohrlöcher stehen derzeit noch aus. Die neuen Ergebnisse bestätigen, dass das Zielgebiet von einer durchgehenden Deckschicht seltenerdhaltiger toniger Laterite bedeckt wird und dass die Festgesteinsvererzung aus mehreren Gängen besteht, welche über mehrere Kilometer Streichlänge verfolgt werden können.
Die durchteuften Mächtigkeiten der seltenerdhaltigen tonigen Laterite beträgt im Durchschnitt 8,48 m, was wahren (senkrechten) Mächtigkeiten von ca. 7 m entspricht. Die Gesamtseltenerdoxidgehalte variieren zwischen 390 ppm und 1.910 ppm, der Durchschnitt aller 11 Bohrlöcher beträgt 753 ppm. Das Verhältnis der Schweren Seltenen Erden zu den Gesamtseltenerdoxiden beträgt 19 zu 21 %, was früheren Ergebnissen entspricht. Die Uran- und Thoriumgehalte bleiben weiterhin niedrig.
Fast jedes Bohrloch ist mit bis zu 4 verschiedenen vererzten Gängen durchteuft. Die durchteuften Mächtigkeiten lagen dabei zwischen weniger als einem Meter und 23 m. Die besten Gesamtseltenerdoxidgehalte erreichen 0,24 %; Ta, Nb, Zr, Ga und Sn sind ebenfalls angereichert. Das Verhältnis Schwerer Seltener Erden zu den Gesamtseltenerdoxiden liegt bei 21/79. Uran- und Thoriumgehalte sind erfreulicherweise niedrig.
In einem Kommentar zu den neuesten Ergebnissen sagte, Ivan Murphy, Vorstand der Tantalus Rare Earths AG:
“Im Zusammenhang mit den vorangegangenen Mitteilungen bestätigt diese neueste Pressemitteilung unser Bohrprogramm und unsere Strategie. Sie zeigt weiterhin, dass wir in Zusammenarbeit mit SRK bald eine erste Ressourcenschätzung für einen kleinen Teilbereich unserer Konzession liefern können. Wir freuen uns, Herr Chris Barrett im Team begrüßen zu dürfen, der über umfangreiche Sektorerfahrung und Arbeitserfahrung in Madagaskar verfügt.”
Eine Übersichtstabelle der Gehalte an Gesamtseltenerdoxiden, des prozentualen Anteils der Schweren Seltenerdoxide an den Gesamtoxiden und für Nioboxid, Tantaloxid, Zinn, Gallium, Uranoxid, Thoriumoxid sowie Zirconiumoxid resultierend aus 11 Kernbohrungen des Zielgebietes 1 ist dieser Meldung als PDF angehangen.
Hinweise für Redakteure:
Über Tantalus Rare Earths (“TRE”)
TRE ist eine deutsche Holding-Gesellschaft mit einer Tochter bzw. Enkelgesellschaft, welche zu 100% an einem Explorationsprojekt von Seltenen Erden beteiligt ist. Die Aktien der TRE sind im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Das TRE Projekt ist ein Explorationsprojekt im nordwestlichen Madagaskar, welches auf SEE, Tantal, Niob, Zirconium und Gallium vererzten Gängen und Skarnen, sowie auf seltenerdhaltige tonige Laterite exploriert. Die letzteren entstanden durch die Verwitterung der darunterliegenden Alkaligesteine. Es gibt zahlreiche Anzeichen, dass in der Tat der überwiegende Teil der alkalischen Intrusiva von seltenerdhaltigen tonigen Lateriten überdeckt werden. Daher betrachtet TRE das gesamte Gebiet, in dem alkalische Intrusivgesteine auftreten (150 to 170 km²), als potentiell höffig für sekundäre Seltenerdvererzungen in der Verwitterungskruste. Das weitere Erforschungsprogramm zielt darauf ab, die primären (an Gänge und Skarne gebundene) und sekundären (tonige Laterite) Vererzungen NI 43-101 konform zu definieren, eine Ressourcenschätzung abzugeben und eine detaillierte Wirtschaftlichkeits-/Machbarkeitsstudie für den Abbau und die Produktion von Seltenen Erden auszuarbeiten.
Tantalus Rare Earths AG Berliner Allee 12 40212 Düsseldorf Deutschland Telefon: +49 (0)211 52391 430 Telefax: +49 (0)211 52391 200 e-Mail: contact [at] tre-ag,com Internet: http://www.tre-ag.com
Anhänge zur Meldung:

http://resources.euroadhoc.com/us/wYsHPpI2

Rückfragehinweis: Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Ivan Murphy, Vorstandsvorsitzender der TRE Tel: +44 (0) 20 3214 9930 Ana Ribeiro Blythe Weigh Communications Tel: +44 (0) 207 138 3206 or +44 (0) 7980 321 505
Ende der Mitteilung euro adhoc
Anhänge zur Meldung:

http://resources.euroadhoc.com/us/wYsHPpI2

Unternehmen: Tantalus Rare Earths AG Berliner Allee 12 D-40212 Düsseldorf Telefon: +49 (0)211 52391 430 FAX: +49 (0)211 52391 200 Email: contact [at] tre-ag.com WWW: http://www.tre-ag.com Branche: Holdinggesellschaften ISIN: DE000A0SMSL4, DE000A1KRQE7 Indizes: Börsen: Freiverkehr/Entry Standard: Frankfurt Sprache: Deutsch

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